Zukunftsängste

Auch wenn Sie kaum etwas über Ihre Zukunft wissen, steht eines fest: Es ist vorgesehen, dass Sie am Plan Gottes mitwirken sollen, anderen von Gott zu erzählen, der sie liebt und sie nach Hause bringen möchte.
Max Lucado

Zuhause

Zuhause

Manchmal fragen wir uns in unserem Leben: Was wird wohl die Zukunft bringen? Vielleicht tun das jüngere Menschen noch mehr als Ältere. Ich gehöre ja selber nicht mehr zu der so ganz jungen Generation. Doch auch die Älteren haben sichere Ihre Fragen an die Zukunft. Dann denke ich manchmal: Gut, dass ich nicht weiß, was mir das Morgen bringt. Und ich denke noch weiter: Gut, dass ich das Morgen und alle weiteren Tage meines Lebens in Gottes Hand legen darf. Weiterlesen

Die Kirche in der Welt

Das Bild der aufblasbaren Kirche aus England ist mir gerade begegnet. Das lässt mich kurz innehalten und einmal nachdenken, wie ist dass denn mit dem Verhältnis zwischen Kirche und Welt.  Gerade jetzt angesichts der Völkerwanderung durch die Flüchtlinge nach Europa steht auch die Kirche gemeinsam mit der europäischen und besonders hier mit der deutschen Gesellschaft vor einer besonderen Herausforderung. Weiterlesen

Gegenwart Gottes!

Vergiss nicht, was dein Gott für dich getan hat! Wende die Gedenkblätter seiner Wohltaten um und schaue zurück in die vergangenen Tage! Ist auch jetzt alles dunkel, so zünde doch die Lampen der Vergangenheit an. Die werden die Nacht erleuchten, und du wirst auf den Herrn vertrauen, bis der Tag anbricht und die Schatten fliehen. – Charles Haddon Spurgeon

Gedankensplitter zu Glaube²

Ich bin zwar nicht bei Kirche², doch ich fand im Twitter-Feed einige Gedankensplitter zum Plenum Glaube² vom 15.02.2013 in Hannover, die es sich lohnt, festzuhalten. Sie könnten Impulse sein, um über das Thema Kirche und Veränderung weiter nachzudenken:

  • Welchen Sinn haben Streichhölzer, die in ihrer Schachtel friedlich alt werden?
  • Immer mehr Senioren verschwinden im Internet, weil sie gleichzeitig alt und entfernen drücken.
  • Kirchenleute sind keine Tänzer im Regen, sondern Verkäufer von Regenschirmen – es braucht den Regenschirm, den der andere mir reicht
  • Evangelium: nicht nur die gute Nachricht, sondern auch die Nachricht vom Guten!
  • Ey, Alter sei der Piranha deines Lebens. Pack den Tag und lass ihn nicht mehr los. Das ist Glauben! Weiterlesen

Der Bauer und sein Nachbar

Es war einmal ein Bauer, der hatte einen Nachbarn. Dieser war ein notorische Nörgler und ließ an nichts und niemanden etwas Gutes. Er fand immer etwas schlechtes. Entweder war es ihm zu kalt oder zu dunkel oder zu nass. Der Bauer hatte absolut keine Freude an ihm. So überlegte er sich einen Weg, wie er seinen Nachbarn zum Lächeln bringen könnte, damit dieser wieder das Gute im Leben entdecken kann.
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Was soll das neue Blatt? – Kirchliche Medienarbeit

Das Titelblatt des Fraureuther Heimatboten

Das Titelblatt des ersten Fraureuther Heimatboten

Dem neuen Ortspfarrer von Fraureuth war es vom ersten Tage an eine Not, dass kein Gemeindeblatt vorhanden war, in welchem man leicht an die Einzelnen mit seinen Gedanken herankommen kann. Viele entziehen sich ja heutzutage dem Einfluss der Kirche. Vom Hörensagen ist noch nie etwas Gescheites geworden! In der Kirche und auf der Kanzel kann nicht alles gesagt werden, was unbedingt gesagt werden muss. Blätter werden verteilt, hinter deren Absichten man nicht gut treten kann.

Der „Heimatbote“ will Bindeglied sein zwischen Pfarrer und Gemeinde. Alles was sonst im kirchlichen Leben von Fraureuth von Belang ist, soll gebracht werden. Wenn dann sich ein unsichtbares Band um uns alle schlingt in das auch auswärtige Fraureuther – die sich ihrer Heimat gern erinnern und denen der „Heimatbote“ die Geschehnisse der Gegenwart und Vergangenheit unseres Ortes übermitteln – eingeschlossen seien, so ist ein schönes Stück auf dem geplanten Wege erreicht.

Das war die Motivation, welche veranlasste, dass meinen Vorgänger in Fraureuth Pfarrer Reindke vor etwas mehr als 80 Jahren in Fraureuth den ersten Gemeindebrief „Heimatbote“ herausgab. Weiterlesen

Von Noah und seiner Arche lernen

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von Joachim Köhler (Eigenes Werk) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons

 

Im Internet und in einem christlichen Witzbuch habe ich 11 Punkte dazu gefunden:

  1. Nicht das Boot verpassen!
  2. Denke daran, dass wir alle im selben Boot sitzen.
  3. Plane vorausschauend! Es hat nicht geregnet, als Noah die Arche baute.
  4. Bleibe in Form! Auch wenn du 100 Jahre alt bist, könnte dich jemand auffordern, etwas wirklich großes zu tun.
  5. Höre nicht auf die Kritiker; tue einfach deine Arbeit weiter, die getan werden muss.
  6. Baue dir deine Zukunft auf hohem Niveau.
  7. Um der Sicherheit willen, reise paarweise.
  8. Geschwindigkeit ist nicht immer ein Vorteil. Die Schnecken waren ebenso an Bord wie die Geparde.
  9. Wenn du gestresst bist, lass dich eine Weile treiben.
  10. Denke daran, dass die Arche von Amateuren gebaut wurde; die Titanic von Profis!
  11. Mache dir keine Sorgen um den Sturm! Wenn du mit Gott unterwegs bist, wartet immer ein Regenbogen auf dich.

 Nun stellt sich die Frage nach den Rechten und der eigentlichen Quelle. Leider sind diese bei solchen Sätzen oft nicht wirklich zurück zu verfolgen. Sollte jemand die Rechte und die Quelle wissen, wäre eine kurze Mitteilung gern gesehen. Weiterlesen

Undercover Pastor – zu Jakobus 2,1-13

www.sxc.hu/imaspy

www.sxc.hu/imaspy

In einer Gemeinde in Amerika war ein Pastor als Vakanzvertretung tätig. An einem Sonntagmorgen vor dem Gottesdienst rasierte er sich nicht, duschte nicht und putze auch seine Zähne nicht. Er zog seine schlechtesten Klamotten an, die er fand. Sie waren schmutzig, fleckig, abgenutzt und rochen auch, weil sie eigentlich in dem Müll sollten. Dann ging er in ein Geschäft (in Amerika sind die Geschäfte auch sonntags geöffnet) und kaufte eine Flasche Bier und lieh sich einen Einkaufswagen. Er füllte den Wagen mit Kartons, Aluminiumdosen und anderen Müll. Weiterlesen

Stell dir vor, du betest – und Gott hört!

In einer kleinen Stadt in Amerika öffnete in deren Hauptstraße eine Diskothek und einen Nachtclub. Die einzige Kirche der Stadt organisierte eine Gebetsnacht gegen die Neueröffnung. Man betete zu Gott, dass Gott einen Blitz vom Himmel senden und die Diskothek und den Nachtclub niederbrennen sollte. Nach ein paar Minuten schlug der Blitz in den Club ein und brannte alles nieder.

Daraufhin verklagte der Nachtclubbesitzer die Kirche auf Schadensersatz und Wiedergutmachung. Die Kirche lehnte aber jede Verantwortung für die Zerstörung ab.

Nach Anhörung beider Seiten sagte der Richter: „Wer auch immer schuldig ist an der Zerstörung, der Nachtclubbesitzer glaubt an das Gebet, die Kirche nicht.

Glaube und Zweifel

Wenn Glaube niemals dem Zweifel begegnet, wenn die Wahrheit nie mit dem Irrtum aneinander gerät, wenn das Böse nie mit dem Guten kämpft, wie kann dann Glaube seine eigenen Kraft erkennen? Auf meiner eigenen Pilgerreise muss ich wählen zwischen einem Glauben, der dem Zweifel ins Auge gesehen und es zum Zwinkern gebracht hat, oder einem naiven Glauben, der die Front des Zweifels nie kennen gelernt hat. Ich würde immer wieder Ersteres wählen.

Gary Parker

 

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