Die Welt verändert sich, aber das Wort Gottes bleibt immer dasselbe.

Überlegungen zu dem Vorwort von Rick Warren zu dem Buch Emerging Church

Es ist wahr, dass sich in den letzten 20 Jahren die Menschen in ihrem Lebensgefühl geändert haben. Aber doch nicht alle. Der "Normalbürger" ist sicherlich auf dem Weg die spirituelle Dimension ihres Lebens zu entdecken. Dabei probiert er die verschiedensten religiösen Praktiken. So dass er auf neue Weise angesprochen werden muss.

Doch ist der "Normalbürger" nur ein Teil unserer Gesellschaft. Ein großer Teil unserer Mitmenschen ist nach wie vor der, der am Morgen noch nicht weiß, was er am Abend essen wird. Und diese Schicht ist in unserer Gesellschaft im Wachsen begriffen.

Ich glaube auch Emerging Church muss bassierend auf dem Evangelium den Spagat zwischen dem Anspruch des Geistlichen und dem Zuspruch des Sozialen machen. Auch heute gilt noch der Slogen der Heilsarmee "Suppe, Seife, Seele".

Natürlich bleibt die Grundlage einer Gemeinde unveränderlich. Sie hat es zu leben: Anbetung, Gemeinschaft, Jüngerschaft, Mitarbeit und Mission.

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