
Seit ein paar Tagen habe ich Twitter entdeckt. Ich benutze es recht oft und bin erstaunt, wie schnell sich da ein kleines Netzwerk gebildet hat. Wer will kann mir gern folgen! Nun habe ich mir überlegt, wie ich Twitter auch für die Gemeindearbeit nutzbar machen kann.

Vielleicht passt es nicht zusammen, die monologische Predigt und das Web 2.0. Rob Brink lässt es einmal auf einen Versuch ankommen und lädt die Web-Community zu einer emergenten Predigtvorbereitung und -entwicklung ein. Mit Hilfe des Open Source Sermon Wiki soll eine Predigt unter dem Titel „Der Leib Christi im digitalen Zeitalter“ bis zum 20. September…

Da ich ja von Haus aus Informatiker bin, gefällt mir dieses Bild besonders sehr. Ich habe es beim Säemann gefunden und möchte ihn kommentieren: Emergente sind der Ansicht, daß die Kirche eher wie ein Open-Source-Netzwerk funktionieren sollte als wie eine Hierarchie oder Bürokratie. Eine Vernetzung ist in der christlichen Gemeinde wichtig, weil sie lebt ja…

Ich habe einmal meinen Vortrag für den Zeltempfang hier vorabgedruckt, weil mir einige Gedanken ganz gut gefallen: Zelttage in Fraureuth – hat mittlerweile schon fast Tradition. Das 3. Mal werden sie dieses Mal veranstaltet. Eigentlich sollten sie alle 3 Jahre stattfinden. Dass es dann doch vier Jahre wurden, ist einfach dem geschuldet, dass im vergangenen…

Im Moment komme ich gerade nicht über das Vorwort hinaus. In seinem Vorwort schreibt Erich Friedel, dass er es selber immer wieder erfahren durfte, dass Gott am Werk ist und dass es für Handlanger Gottes den Begriff ‚tote Gemeinde‘ nicht gibt. Gott schenkt auch heute noch Wunder der Erwerkung. Wir sollten nicht sagen: Dies und…

Dieses Buch habe ich ja schon einmal vor einiger Zeit in einem Beitrag vorgestellt. So alt wie es ist (über 40 Jahre), so ist es doch das älteste Gemeindeaufbaubuch der Neuzeit (außer die Bibel selber), welches mir bekannt ist. Darum habe ich mich entschlossen, es in gewissen Abständen zu rezitieren und es mit unserer heutigen…
Aus dem Archiv · 2013
Wenn wir wollen, dass unsere Gottesdienstgemeinde wächst, dass Menschen einen neuen Zugang zur Gemeinde finden, müssen wir besonders nach der …
Wiederentdecken →
Da hat man am Heiligen Abend die Kirche einmal richtig voller Leute, und dann darf man als Pfarrer nur fünf bis maximal zehn Minuten predigen. Eigentlich müsste man doch mal so richtig eine geschlagene halbe Stunde predigen und das alles nachholen, was die Leute im vergangenem Jahr im Gottesdienst verpasst haben. Scherz beiseite, sicher ist…

So zumindestens kann ich es als Forderung in dem Buch von Erwin McManus „Eine unaufhaltsame Kraft“ im Vorwort herauslesen. Dem muss ich widersprechen, denn ich halte sogar das Überbordwerfen von Traditionen für gefährlich. Aus meiner eigenen Erfahrung sehe ich, dass ich erst richtig im Heute wirken kann, wenn ich weiß, woher ich komme, was meine Gemeinde in Vergangenheit…

Nun habe ich es auch einmal probiert, meine Sonntagspredigt aufzunehmen und als Podcast in Internet gestellt. Mich würde es einmal echt interessieren, ob jemand wirklich diese Predigt anhört. Zu mindestens könnte man im Nachhinein schon noch einmal die Predigt anhören. Auf jeden Fall bietet das Möglichkeiten in der Gemeindearbeit, die es gilt auszuloten.

Dafür bricht Erwin McManus in seinem Buch „eine unheimliche Kraft“ ein Lanze. Und ich glaube, da ist auch etwas dran. Auch wenn in manchen evankelikalen Kreisen Kunst etwas verpönt ist, sind Menschen durch künstlerischen Werke zum Glauben an Jesus Christus gekommen.

Besonders für die ländlichen Pfarrämter ist das Angebot der Deutschen Post recht interssant. Wo der Briefkasten sogar noch! vor dem Tor hängt, aber bis zum nächsten Postamt es doch ein paar Kilometer ist und die Wohlfahrtsmarken gerade ausgegangen sind. Noch hat die Deutsche Post das Briefmonopol und die neuen Paketdienste kommen auch nicht wegen zwei…

Ich lese gerade das Buch von Bill Hybels „Die Mitarbeiterrevolution“. Dabei ist mir ein Gedanke interressant, dass wir zur Mitarbeit in der Gemeinde gerade auch beruflich geforderte und überforderte Gemeindeglieder motivieren sollen.