
Da hat man am Heiligen Abend die Kirche einmal richtig voller Leute, und dann darf man als Pfarrer nur fünf bis maximal zehn Minuten predigen. Eigentlich müsste man doch mal so richtig eine geschlagene halbe Stunde predigen und das alles nachholen, was die Leute im vergangenem Jahr im Gottesdienst verpasst haben. Scherz beiseite, sicher ist…

So zumindestens kann ich es als Forderung in dem Buch von Erwin McManus „Eine unaufhaltsame Kraft“ im Vorwort herauslesen. Dem muss ich widersprechen, denn ich halte sogar das Überbordwerfen von Traditionen für gefährlich. Aus meiner eigenen Erfahrung sehe ich, dass ich erst richtig im Heute wirken kann, wenn ich weiß, woher ich komme, was meine Gemeinde in Vergangenheit…

Nun habe ich es auch einmal probiert, meine Sonntagspredigt aufzunehmen und als Podcast in Internet gestellt. Mich würde es einmal echt interessieren, ob jemand wirklich diese Predigt anhört. Zu mindestens könnte man im Nachhinein schon noch einmal die Predigt anhören. Auf jeden Fall bietet das Möglichkeiten in der Gemeindearbeit, die es gilt auszuloten.

Dafür bricht Erwin McManus in seinem Buch „eine unheimliche Kraft“ ein Lanze. Und ich glaube, da ist auch etwas dran. Auch wenn in manchen evankelikalen Kreisen Kunst etwas verpönt ist, sind Menschen durch künstlerischen Werke zum Glauben an Jesus Christus gekommen.

Besonders für die ländlichen Pfarrämter ist das Angebot der Deutschen Post recht interssant. Wo der Briefkasten sogar noch! vor dem Tor hängt, aber bis zum nächsten Postamt es doch ein paar Kilometer ist und die Wohlfahrtsmarken gerade ausgegangen sind. Noch hat die Deutsche Post das Briefmonopol und die neuen Paketdienste kommen auch nicht wegen zwei…

Ich lese gerade das Buch von Bill Hybels „Die Mitarbeiterrevolution“. Dabei ist mir ein Gedanke interressant, dass wir zur Mitarbeit in der Gemeinde gerade auch beruflich geforderte und überforderte Gemeindeglieder motivieren sollen.
Aus dem Archiv · 2020
Wir kennen Martin Luther als einen streitbaren Mann. Er war ein Mensch, der um seinen Glauben an Gott rang, bis …
Wiederentdecken →
Ich habe gestern beim Erstellen meines Hörbuches, das Buch von Erwin McManus „Die unaufhaltsame Kraft“ quer gelesen. Dabei wurde mir deutlich, wie wichtig gerade die soziale und gesellschaftliche Komponente der christlichen Gemeinde für die missionale Arbeit ist.

Am 05. August 2007 war ich auf der Buga in Gera. Ich wollte eine ruhigen Nachmittag mit einen Spaziergang durch die Blumen geniesen. Doch leider gab es einige Störungen. Das lag daran, dass im Buga-Gelände ein Sportstation ist und in diesem etwa 8200 Leute zu gesehen haben, wie 22 Leute gegen einen runden Ball getreten…

Ich arbeite seit etwa vier Monaten in meinen beiden Gemeinden Fraureuth und Gottesgrün mit dem Emmauskurs. Das Thema Evangelisationaus dem Kurs 2 half in Gottesgrün unserem Bibelstundenkreis zur Vorbereitung der Zeltmissionstage. Gegenwärtig arbeite ich in beiden Gemeinden in den Bibelkreisen die Seligpreisungen aus Kurs 5 durch.

Dieses Wort ist mir vorhin gerade in den Sinn gekommen, als ich über die postmoderne Gesellschaft in Deutschland nachgedacht habe. Sie ist sicher anders geformt und strukturiert als im angelsächsischen Raum,

Eigentlich ist sie doch immer wieder recht spannend, diese vorweihnachtliche Zeit. Die Gemeindeweihnachtsfeier liegt hinter mir. Es war wieder sehr schön mit Chor und Posaunenchor. Unsere Jungbläser hatten ihren

Eigentlich beschäftige ich mich mit der Frage nach emergenter Kirche schon viel länger, als mir bisher bewußt war. Also nicht erst seit dem ich das Buch von Dan Kimbal in der Hand hatte. Vor 10 Jahren habe ich mir die Webseite