Zur Herkunft und Bedeutung einer vertrauten liturgischen Überleitung

Das Vaterunser darf unsere ausgesprochenen und unausgesprochenen Bitten aufnehmen. Es gibt ihnen dabei eine Richtung, die wir uns nicht selbst ausgedacht haben. Deshalb verdient eine vertraute liturgische Überleitung einen genaueren Blick: Was meinen wir, wenn wir alles, was uns bewegt, in dieses Gebet „hineinlegen“?
In einem Facebookforum fragte ein Kollege, wer jene „liturgische Innovation“ hervorgebracht habe, die inzwischen in vielen Gottesdiensten zu hören ist: dass wir „alles, was uns [auch noch] bewegt, hineinlegen in das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat“. Als wäre das Vaterunser ein Container, den man mit beliebigem Inhalt füllen könne. Die Frage ist zugespitzt, aber sie lässt mich nicht los. Denn an einer scheinbar harmlosen Überleitung hängt unser Verständnis vom Beten.
Meine Antwort fällt nach einem Blick in die Quellen vorsichtiger aus, als die Container-Metapher zunächst nahelegt. Einen Erfinder dieser Wendung kann ich nicht benennen. Die Verbindung von Fürbitten und Vaterunser ist sehr alt, und auch die Vorstellung, dass das Vaterunser unsere Bitten zusammenfasst, gehört zur älteren christlichen Tradition. Problematisch wird die Überleitung dort, wo aus dem Zusammenfassen ein Absegnen beliebiger Wünsche wird.
Die alte Verbindung von Fürbitten und Vaterunser
Zunächst müssen wir den liturgischen Ablauf von seiner sprachlichen Erklärung unterscheiden. Das Vaterunser nach den Fürbitten zu sprechen, ist keine Neuerung der 1970er Jahre. Der Liturgiewissenschaftler Frieder Schulz verweist auf das Manuale Curatorum des Johannes Ulrich Surgant von 1503: In einer verbreiteten süddeutschen Praxis wurden im Zusammenhang mit der Predigt Gebetsaufforderungen für die Kirche und ihre Glieder vorgetragen und mit einem gemeinsam gesprochenen Vaterunser abgeschlossen. Die Reformation konnte daran anknüpfen. Schulz beschreibt außerdem, wie in Straßburger Ordnungen seit 1537 das Vaterunser zum Abschluss eines umfassenden Gemeindegebets wurde. [2]
Noch aufschlussreicher ist ein Aufsatz von Schulz aus dem Jahr 1970. Darin bezeichnet er das Vaterunser ausdrücklich als „stereotype Kollekte für das Fürbittengebet“. Gemeint ist eine gleichbleibende abschließende Gebetsform, die die einzelnen Bitten zusammenführt. Seine Darstellung nennt ältere Beispiele aus dem Stundengebet und aus den von Martin Bucer beeinflussten Liturgien. Der Gedanke des Sammelns war also bereits 1970 als traditionelle Funktion beschrieben. [3]
Die Stellung des Vaterunsers ist allerdings nicht überall dieselbe. Im Abendmahlsgottesdienst kann es innerhalb der Mahlfeier stehen und dort auch als Tischgebet verstanden werden. Eine EKD-Orientierungshilfe beschreibt diese Funktion ausdrücklich. Wer die Reihenfolge Fürbitten – Vaterunser untersucht, muss deshalb Gottesdienste ohne Abendmahl, Abendmahlsordnungen und unterschiedliche konfessionelle Traditionen auseinanderhalten. [13]
Die Spur der vertrauten Überleitung
Mit dem Alter des Ablaufs ist das Alter der Formulierung noch nicht geklärt. Mir ist diese Wendung bereits aus den 1970er Jahren vertraut. Das ist ein Hinweis aus eigener Erinnerung, aber noch kein datierbarer Druckbeleg und erst recht kein Nachweis einer Erfindung in diesem Jahrzehnt.
Eine verwandte Überleitung findet sich im öffentlich zugänglichen Gottesdienstarchiv von Pfarrer Helmut Schütz. Ein dort auf den 30. April 1989 datierter Gottesdienst endet mit: „Alles, was uns heute bewegt, schließen wir im Gebet Jesu zusammen“. Das ist nicht die gesuchte Hineinlegen-Formel, zeigt aber eine sprachlich nahe Variante. Quellenkritisch bleibt zu beachten: Wir lesen eine spätere Onlineveröffentlichung eines auf 1989 datierten Gottesdiensttextes, keinen hier eingesehenen Originaldruck von 1989. [4]
Ein sicher zuordenbarer Anwendungsbeleg für die Hineinlegen-Wendung steht in der Zeitschrift WortGottesFeiern, Ausgabe 4/2008: „Alles, was uns bewegt und was wir im Herzen tragen, dürfen wir hineinlegen in das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat“. In der vorgesehenen Wort-Gottes-Feier folgt diese Überleitung auf die Fürbitten. Damit ist zugleich ein katholischer Gebrauch nachgewiesen. Die Wendung lässt sich nicht einfach als evangelische Eigenart erklären. [5]
Diese Belege erlauben keine lückenlose Entstehungsgeschichte. Insbesondere gibt es bisher keinen belastbaren Nachweis, dass ein bestimmter Liturgiker, eine Agendenkommission oder die Gottesdienstreformen der 1960er und 1970er Jahre genau diese Formel hervorgebracht hätten. Das wäre durch zeitgenössische Gottesdiensthilfen, Gemeindeblätter, Kirchentagsmaterialien und Rundfunkmanuskripte weiter zu prüfen. Die Erinnerung an die 1970er bleibt ernst zu nehmen; sie darf aber nicht durch eine passend klingende Herkunftserzählung ersetzt werden.
Jesus gibt unserem Beten einen Inhalt
Bei Matthäus steht das Vaterunser im Zusammenhang einer Kritik am Beten als religiöser Selbstdarstellung und am Vertrauen auf viele Worte. Gott muss nicht erst über unsere Bedürfnisse informiert werden. Darauf folgt die Aufforderung: „Darum sollt ihr so beten“. Bei Lukas bitten die Jünger Jesus, sie beten zu lehren; seine Antwort beginnt: „Wenn ihr betet, so sprecht“. [1]
Das Gebet ist damit selbst ein Gebet und zugleich eine Anleitung zum Beten. Matthäus zeigt seine Ausrichtung, Lukas betont die Worte, mit denen die Jünger beten dürfen. Es wäre eine Überinterpretation, aus dem „so“ bei Matthäus ein Verbot des gemeinsamen Wortlauts zu machen. Ebenso wenig macht das „sprecht“ bei Lukas das Vaterunser zu einer Formel, die unabhängig vom Inhalt funktioniert.
Die beiden Evangelien überliefern unterschiedlich lange Fassungen. Bei Matthäus stehen die Bitten um Gottes Namen, Reich und Willen vor den Bitten um Brot, Vergebung und Bewahrung. Lukas bietet eine kürzere Form. Hans Klein behandelt diese Unterschiede in seinem WiBiLex-Artikel ausführlich. Sie erinnern daran, dass wir die innere Gestalt des Gebets ernst nehmen sollen, ohne die heute vertraute liturgische Fassung einfach mit beiden Evangelientexten gleichzusetzen. [6]
Theologisch bedeutet die Reihenfolge bei Matthäus: Meine Lage bleibt wichtig, aber sie ist nicht der einzige Ausgangspunkt. Jesus öffnet mein Beten für Gottes Herrschaft und für die Menschen neben mir. Auch die ersten Bitten betreffen unsere Welt; Gottes Name, Gottes Reich und Gottes Wille sind keine Angelegenheiten eines von menschlichem Leben getrennten Himmels.
Das Vaterunser betet für andere mit
Eine Behauptung muss deshalb klar zurückgewiesen werden: Das Vaterunser enthalte keine Fürbitte, sondern nur persönliche Bedürfnisse. Es heißt gerade „unser“ und „uns“. Wer um Brot und Vergebung bittet, spricht in einer Gemeinschaft, auch wenn er allein betet. Die Worte stellen andere Menschen an seine Seite.
Cyprian von Karthago hat das im 3. Jahrhundert ausdrücklich hervorgehoben. In seiner Auslegung des Herrengebets erklärt er, dass Christen nicht nur für sich selbst, sondern für das ganze Volk beten. Das gemeinsame Gebet entspricht für ihn der Einheit, zu der Christus seine Gemeinde führt. [7]
Daraus folgt für mich: Beim Beten darf ich an einen kranken Menschen, an eine zerstrittene Familie oder an Menschen im Krieg denken. Diese konkreten Anliegen verdrängen den Inhalt des Vaterunsers nicht. Sie können mich erst entdecken lassen, wie weit seine Bitten reichen. Das Gebet enthält zwar keine Namensliste der Kranken und keinen Katalog politischer Krisen, aber die fehlenden Eigennamen machen es nicht zu einem Gebet ohne Fürbitte.
Die Kirchenväter verbinden Weite und Maßstab
Tertullian bezeichnet das Vaterunser um die Wende zum 3. Jahrhundert als Zusammenfassung des ganzen Evangeliums. In derselben Schrift erlaubt er ausdrücklich zusätzliche, situationsbezogene Bitten: Das vorgegebene Gebet bildet ihre Grundlage; die weiteren Bitten bleiben an Jesu Weisungen gebunden. Die zusätzlichen Bitten behandelt er im zehnten Kapitel seiner Schrift. [8]
Diese Verbindung ist entscheidend. Wer Tertullian nur als Zeugen gegen persönliche Anliegen anführt, liest ihn zu eng. Die feste Gebetsform und die konkreten Nöte gehören bei ihm zusammen. Seine Darstellung beschreibt allerdings das Vaterunser als Grundlage vor weiteren Gebeten; sie ist kein Beleg für die heutige Überleitung nach den Fürbitten.
Augustinus formuliert im Brief an Proba, gewöhnlich auf 412 datiert, noch deutlicher: Was wir richtig und angemessen erbitten, ist bereits im Vaterunser enthalten. Andere Gebetsworte können seine Bitten entfalten. Dabei nennt er ausdrücklich das Beten für Freunde, Fremde und Feinde. Entscheidend ist sein Vorbehalt des rechten Betens. Die Weite des Vaterunsers berechtigt nicht jeden Wunsch. [9]
Die alte Tradition kennt also beides: Das Vaterunser umfasst unsere Anliegen, und es prüft sie. Ein Gebet um Versöhnung findet darin Raum; der Wunsch, einen Gegner endlich demütigen zu können, gerät mit seiner Vergebungsbitte in Konflikt. Gerade darin ist es ein lebendiges Gebet.
Luther nimmt die konkrete Not ernst
Auch Luther trennt die Worte Jesu nicht von unserem Leben. Im Großen Katechismus von 1529 erklärt er, dass in den sieben Bitten alle Nöte zusammengefasst sind, die uns fortwährend betreffen. Gott gibt Worte und Weise des Betens vor, gerade weil er sich unserer Not annimmt. Luther nennt ausdrücklich auch die Bedürfnisse anderer Menschen. [10]
In seiner Schrift Eine einfältige Weise zu beten für einen guten Freund von 1535 zeigt er praktisch, wie das geht: Er betet das Vaterunser und entfaltet dann einzelne Bitten mit weiteren Worten. Es folgen konkrete Fürbitten für das kirchliche und weltliche Leben. Die Schrift ist kein Beleg für die heutige Ansage; sie zeigt eine ältere Praxis, persönliche und gegenwärtige Anliegen im Horizont des Vaterunsers auszulegen. Luthers zeitgebundene Polemik in manchen dieser Gebete sollten wir dabei kritisch lesen. [11]
Wir müssen deshalb auch die scheinbar klare Gegenüberstellung von einem alten, objektiven Gebet und modernen, subjektiven Anliegen korrigieren. Menschen haben seit Langem ihre konkrete Not mit den Worten Jesu verbunden. Die entscheidende Frage lautet, ob wir uns von diesen Worten leiten lassen oder sie zur Bestätigung unserer bereits fertigen Wünsche benutzen.
Was am Hineinlegen missverständlich bleibt
Der Einwand des Kollegen hat dennoch Gewicht. Das Wort „hineinlegen“ kann den Eindruck erzeugen, das Vaterunser sei ein Gefäß, dessen Inhalt wir bestimmen. Besonders das eingeschobene „auch noch“ klingt nach einem geistlichen Restposten: Was bisher nicht erwähnt wurde, findet schnell hier seinen Platz. Solche Sprache kann verdecken, dass wir jetzt ein Gebet mit einer eigenen, anspruchsvollen Aussage sprechen.
Eine verwandte Kritik äußert Volkmar Hamp im Material zum GJW-Sonntag 2024 des Gemeindejugendwerks im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Er fragt, ob das Vaterunser ein Sammelbecken unserer Anliegen sei, und betont seine Konzentration auf das Wesentliche sowie seine gemeinschaftliche Ausrichtung. Das ist eine aktuelle theologische Stellungnahme, keine Quelle zur Entstehung der Formel. [12]
Aus der Metapher allein folgt aber noch keine falsche Gebetshaltung. Wer sagt, er lege seine Trauer in ein Lied, behauptet damit gewöhnlich nicht, das Lied habe vorher keinen Inhalt gehabt. Ebenso kann „hineinlegen“ bedeuten: Ich vertraue meine Not diesen Worten an und lasse mich von ihnen tragen. Das ist gerade dann hilfreich, wenn mir eigene Worte fehlen.
Problematisch ist deshalb die mögliche Vorstellung von Beliebigkeit, nicht jede Verwendung des Verbs. Wir dürfen alles vor Gott bringen, auch Zorn, enttäuschte Hoffnung und Wünsche, für die wir uns schämen. Daraus folgt nicht, dass alles unverändert zu einer Bitte werden kann, die Jesus uns lehrt. Im Beten kann ein Wunsch seine Richtung ändern. Die Sehnsucht nach Vergeltung kann zur Bitte um Schutz und um ein Ende des Unrechts werden, ohne das erlittene Unrecht kleinzureden.
Wie das Gebet unsere Anliegen verändert
Wenn ich für einen hungernden Menschen bete, lerne ich, mit ihm um Brot zu bitten. Mein eigenes Auskommen steht dann in Beziehung zu seinem. Wenn ich um Frieden bitte, bleibt Gottes Reich größer als die politischen Lösungen, die ich gerade für richtig halte. Und wenn ich für eine zerstrittene Familie bete, betrifft die Bitte um Vergebung auch meinen eigenen Anteil an ihren Konflikten.
Das Vaterunser kann unsere Fürbitten also aufnehmen und zugleich über sie hinausführen. Seine Worte bewahren uns davor, unser Beten auf das zu beschränken, was uns selbst gerade beschäftigt. Zugleich bewahren sie uns davor, konkrete Not hinter allgemeinen religiösen Gedanken verschwinden zu lassen.
Dabei darf die Rede vom Maßstab nicht zu einer Prüfung werden, die verzweifelte Menschen erst bestehen müssten. Jesus gibt seinen Jüngern Worte, mit denen sie sich an den Vater wenden dürfen. Der Zuspruch kommt vor unserer Fähigkeit, alles richtig zu formulieren. Wer am Krankenbett nur noch das Vaterunser sprechen kann, muss seine Sorge nicht zuerst theologisch sortieren. Die Bitte um Bewahrung kann sie mittragen.
Eine schlichte Einladung zum gemeinsamen Beten
Ich würde die Überleitung deshalb klarer formulieren. Die folgende Einladung lässt Raum für die mitgebrachten Anliegen und nennt zugleich die Herkunft des Gebets:
„Mit allem, was uns bewegt, beten wir mit den Worten, die Jesus uns gelehrt hat.“
Nach einer Gebetsstille passt auch:
„Für unsere ausgesprochenen und unausgesprochenen Bitten gibt Jesus uns Worte. Gemeinsam beten wir.“
Oft genügt die schlichte Einladung: „Lasst uns gemeinsam das Vaterunser beten.“ Eine gute Liturgie muss nicht jede Verbindung zusätzlich erklären. Wo eine Überleitung hilfreich ist, sollte sie den Menschen das Beten erleichtern und den Worten Jesu ihr eigenes Gewicht lassen.
Auf die Frage nach dem Erfinder bleibt die ehrliche Antwort offen. Für einen Bruch in den 1970er Jahren reicht die Quellenlage nicht aus. Die theologische Frage lässt sich klarer beantworten: Unsere Anliegen haben im Vaterunser Raum. Dort begegnen sie Gottes Namen, seinem Reich und seinem Willen, dem Brot der anderen und der Zumutung der Vergebung. Wenn wir dieses Gebet miteinander sprechen, können wir mit unseren Sorgen kommen und zugleich lernen, weiter zu bitten, als wir es aus uns selbst heraus tun würden.
Quellen und weiterführende Texte
Bibelzitate nach Luther 2017. Die Zahlen in eckigen Klammern verweisen auf die folgenden Quellen. Onlinequellen abgerufen am 3. Oktober 2026. Bei älteren Texten ist die verwendete digitale Ausgabe angegeben.
[1] Matthäus 6,5–13 und Lukas 11,1–4. Lutherbibel 2017, Deutsche Bibelgesellschaft. Matthäus 6 · Lukas 11
[2] Frieder Schulz, Das Gebet im deutschsprachigen evangelischen Gottesdienst, in Theologische Realenzyklopädie 12, 1984, S. 71–84, besonders Abschnitt 2.1 zum Allgemeinen Kirchengebet. Digitale Textwiedergabe bei NAMENSgedächtnis. Text des Artikels
[3] Frieder Schulz, Das Kollektengebet. Seine Frühgeschichte, die theologische Bedeutung seiner Gestalt und die Probleme seiner Rezeption in der Gegenwart, in Kerygma und Melos. Festschrift Christhard Mahrenholz, hg. von Walter Blankenburg, Herwarth von Schade und Kurt Schmidt-Clausen, Kassel–Hamburg 1970, S. 40–56, hier S. 52–53. Digitale Textwiedergabe bei NAMENSgedächtnis. Text des Aufsatzes
[4] Helmut Schütz, In Jesu Namen bitten. Onlinearchiv eines Gottesdienstes vom 30. April 1989 in der Landesnervenklinik Alzey; Schlussgebet und Überleitung zum Vaterunser. Die Onlinefassung ist kein hier überprüfter zeitgenössischer Druck. Gottesdiensttext
[5] WortGottesFeiern, Ausgabe 4/2008, Leseprobe 1, Feier zu Mariä Aufnahme in den Himmel, Abschnitt 21 Vaterunser und Abschnitt 28 Kommunionfeier. Anwendungsbeleg der Formel, kein Nachweis ihrer Erstverwendung. Leseprobe
[6] Hans Klein, Vaterunser, WiBiLex, erstellt September 2011, besonders Einleitung und Abschnitte 2 und 3. Die rekonstruktionsgeschichtlichen Thesen des Artikels sind nicht sämtlich Konsens. WiBiLex Artikel
[7] Cyprian von Karthago, Über das Gebet des Herrn, Kapitel 8. Übersetzung Julius Baer, Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 34, München 1918. Digitale Ausgabe der Universität Freiburg Schweiz. Kapitel 8
[8] Tertullian, De oratione, Kapitel 1 und 10. Verwendet wurde die englische Ausgabe On Prayer bei New Advent, nach der Ante Nicene Fathers Ausgabe, Band 3. On Prayer
[9] Augustinus, Brief 130 an Proba, besonders 11,21 und 12,22–23, gewöhnlich auf 412 datiert. Englische digitale Ausgabe bei New Advent. Im Beitrag sinngemäß deutsch wiedergegeben. Brief 130
[10] Martin Luther, Großer Katechismus, 1529, Dritter Teil zum Vaterunser, Einleitung sowie Auslegung der Bitten. Digitale Textwiedergabe auf der Website der SELK Gemeinde Hamburg. Text des Katechismus
[11] Martin Luther, Eine einfältige Weise zu beten für einen guten Freund, 1535, WA 38, S. 358–375. Verwendet wurde die modernisierte Textwiedergabe im LutherWiki. Text der Gebetsanleitung
[12] Volkmar Hamp, Das Vaterunser, Hintergrundartikel im Material zum GJW-Sonntag 2024, besonders der Abschnitt Worum es im Vaterunser geht. Gemeindejugendwerk im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Material und Artikel
[13] Evangelische Kirche in Deutschland, Der Gottesdienst. Eine Orientierungshilfe, Kapitel 4, besonders die Darstellung der Abendmahlsliturgie und des Vaterunsers als Tischgebet. EKD Orientierungshilfe



