für eine Kirche mit Zukunft

Männer

Männerregeln

(c) istockphoto.com/UygarGeographic

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Ein paar Regeln für das Verhältnis zwischen Männer und Frauen habe ich auf dem Blog von Thomas Stillebacher gefunden. Mit einem leichten Augenzwinkern steckt viel Wahrheit darin.

Wir bekommen immer “die Regeln” von Euch Frauen um die Ohren gehauen. Hier sind die Regeln von uns Männern. Dies sind unsere Regeln! Bitte beachte, dass alle mit “1? nummeriert sind. ABSICHTLICH!

  1. Lerne endlich mit dem Klositz zurecht zu kommen. Du bist ein großes Mädchen. Wenn der Sitz oben ist, klapp ihn runter. Wir brauchen ihn oben, Ihr braucht ihn unten. Wir beschweren uns auch nicht, wenn der Sitz unten ist.
  2. Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben. Das sind nicht die Tage an denen wir beweisen müssen, dass wir schon wieder das perfekte Geschenk gefunden haben.
  3. Manchmal denken wir nicht an Euch. Akzeptiere das!
  4. Wochenende = Sport. Das ist wie Vollmond oder der Wechsel der Gezeiten. Du kannst das einfach nicht ändern.
  5. Lass Dir nicht Deine Haare schneiden. Niemals! Langes Haar ist immer attraktiver als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen ist, daß verheiratete Frauen immer ihr Haar schneiden lassen. Und dann kommen wir aus der Ehe nicht mehr raus.
  6. Einkaufen ist KEIN Sport! Nein, das wird auch niemals so sein!
  7. Weinen ist Erpressung.
  8. Frag, wenn Du was willst. Lass uns eines klar stellen: Anspielungen funktionieren nicht! Andeutungen klappen nicht! Hinweise reichen nicht! Sag einfach, was Du willst!
  9. Wir können uns keine Daten merken. Markier Geburtstage und Jahrestage auf einem Kalender und erinnere uns häufig daran, BEVOR es zu spät ist.
  10. “Ja” und “Nein” sind absolut annehmbare Antworten auf fast alle Fragen.
  11. Du kannst mit uns jedes Problem besprechen, das Du lösen willst. Das können wir. Wenn Du Sympathiebekundungen brauchst, geh zu Deinen Freundinnen.
  12. Die Kopfschmerzen, die Du seit 17 Monaten hast, sind ein Problem. Geh zum Arzt.
  13. Alles, was wir vor 6 Monaten gesagt haben, kannst Du nicht mehr als Argument heranziehen. Alle unsere Kommentare verlieren jegliche Gültigkeit nach 7 Tagen.
  14. Wenn Du glaubst, Du seiest dick, bist Du es wahrscheinlich auch. Frag uns nicht danach. Wir werden Dir darauf keine Antwort geben.
  15. Wenn wir etwas gesagt haben, daß man auf zwei Arten interpretieren kann; eine Art davon macht Dich traurig oder böse, dann meinten wir die andere.
  16. Lasst uns gaffen. Wir werden sowieso hinschauen. Das liegt in unseren Genen.
  17. Du kannst uns entweder bitten etwas zu tun, oder uns sagen, wie Du es gerne haben möchtest, aber bitte nicht beides. Wenn Du schon weißt, wie man es am besten macht, dann mach es doch selbst.
  18. Wenn es irgendwie geht, sag das, was Du zu sagen hast … aber bitte in den Werbepausen.
  19. Christopher Kolumbus musste nicht nach dem Weg fragen. Wir auch nicht.
  20. Unsere Beziehung wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten nach unserem Kennen lernen. Finde Dich damit ab. Und beschwere Dich nicht immer darüber bei Deinen Freundinnen.
  21. Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei den Standardeinstellung von Windows. Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht und keine Farbe. Woher sollen wir wissen, was “Malve” ist.
  22. Wenn etwas juckt, wird gekratzt. Wir tun das einfach so.
  23. Wir sind keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Unsere Unfähigkeit, Gedanken zu lesen, ist kein Anzeichen dafür, daß Du uns nichts bedeutest.
  24. Wenn wir Dich fragen, was los ist, und Du antwortest: “Nichts”, dann werden wir uns so verhalten, als wenn nichts los sei. Wir wissen, daß Du lügst, aber es ist den ganzen Ärger einfach nicht Wert.
  25. Wenn Du eine Frage stellst, auf die Du keine Antwort brauchst, dann erwarte eine Antwort, die Du nicht hören willst.
  26. Wenn wir irgendwo hingehen, ist alles, was Du tragen willst, schön. Ganz ehrlich!
  27. Frag uns nicht, was wir denken. Außer wenn Du über Bauchnabelpiercings, Abseits oder die Vierer-Abwehrkette diskutieren möchtest.
  28. Du hast genügend Kleider. Du hast zu viele Schuhe. Ganz ehrlich, Du hast wirklich zu viele Schuhe.
  29. Es ist weder in Deinem noch in unserem Interesse, wenn wir zusammen Tests lösen. Egal, welche Tests.
  30. Bier ist für uns so spannend, wie für Euch Handtaschen.
  31. Ich bin in Form. Rund ist auch eine …
  32. Danke, daß Du dies hier gelesen hast. Ich weiss, ich weiss, ich werde heute Nacht auf dem Sofa schlafen. Aber hast Du gewusst, daß wir das sogar mögen? Das ist fast so wie Zelten.

Quelle: [stillebacher.at] » Blog Archive » Männerregeln.

Was macht einen Mann zum Mann?

(c) istockphoto.com / OJO_Images

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Das ist die große Frage, auf die es nicht ohne weiteres eine eindeutige Antwort gibt. Frau Muck zitiert in ihrem Artikel den amerikanische Psychotherapeuten Herb Goldberg. Dieser fast die Grundlagen von wahrhaft männlichem Verhalten als die “sieben maskulinen Imperative” zusammen:

  1. “Je weniger Schlaf ich benötige,
  2. je mehr Schmerzen ich ertragen kann,
  3. je mehr Alkohol ich vertrage,
  4. je weniger ich mich darum kümmere, was ich esse,
  5. je weniger ich jemanden um Hilfe bitte und von jemand abhängig bin,
  6. je mehr ich meine Gefühle kontrolliere und unterdrücke,
  7. je weniger ich auf meinen Körper achte -,

desto männlicher bin ich.”

Auch Markus Hofer zitiert Herb Goldberg. Doch ist das wirklich der Ausdruck des Mannseins? Ich finde den Gedanken bedenkenswert, dass das den früheren Tod des Mannes gegenüber der Frau zur Folge hat.
Darf ein Mann keine Gefühle zeigen? Weinen und lachen. Muss man immer der Beste sein? Genügt nicht auch das Mittelfeld im Leben? Ich merke es an mir selber. Da habe ich mir das Ziel gesetzt 61kg abzunehmen. Muss ich die auch wirklich erreichen oder würden es nicht auch 57kg tun? wir setzen uns selber unter Druck. Erzeugen Stress – leider ungesunden Stress. Muss ich mich kaputt machen, nur um zu beweisen, dass ich ein Mann bin?
Wer arbeitet denn nach der 80:20 Formel. Nur 20% an Energie einsetzen um ein 80%iges Ergebnis zu erreichen. Nein, wie oft setzen wir noch 80% an Energie ein um die restlichen 20% zu erreichen. Ist es “unmännlich” nicht perfekt zu sein und Fehler zu machen!?
Vielleicht würde das uns in unserem Mannsein freier machen. Mich jedenfalls tut das – ich kann eben nicht immer alles 100% leisten.

Männliches Rollenverhalten – gibt es so etwas!?

Käseliebhaber

(c) istockphoto.com / Tempura

Da habe ich bei Google einmal Mannsein eingegeben und es war sehr interessant, was dabei zum Vorschein kam. Da gibt es erst einmal in Augsburg einen Verein Mannsein e.V.. Aber so richtig bin ich nicht dahinter gestiegen, was dieser Verein will. Gruppengespräche und ähnliches, wahrscheinlich das Aufarbeiten von männlichen Defiziten. Sicher ist das notwendig, aber kann das alles sein?

Noch interessanter ist neben Artikeln aus der Welt und der FAZ der Beitrag einer Frau “Wie wird ein Mann ein Mann? Männliches Rollenverhalten und wie es entsteht”. Dieser Beitrag von Evelyne Muck steht im (ein interessanter Titel) Familienhandbuch des Staatsinstitutes für Frühpädagogik (IFP). Ich dachte immer Männer schreiben über Männer und Frauen über Frauen, aber weit gefehlt.

Nun sie teilt ihren Artikel in drei Teile:

1. Männliches Rollenverhalten – was ist das?
2. Früh übt sich, was ein richtiger Mann werden soll: männliches Rollenverhalten – auch schon bei kleinen Jungen
3. Schlussbemerkungen

Eigentlich regt mich schon der Titel auf “Männliches Rollenverhalten”. Mal ehrlich – ich bin doch kein Affe, der alles nachäfft. Und ob mein Mannsein mir wirklich nur anerzogen wird, mag ich bezweifeln. Ob meine Männlichkeit erst erworben und erarbeitet wird, möchte ich doch bezweifeln. Ich denke, Mannsein und Frausein hat der Schöpfer schon vom ersten Punkt des Werdens in den Menschen hinein gelegt. Es ist meines Erachtens um es mit wissenschaftlichen Worten auszudrücken archetypisch.

Der Artikel beginnt damit, dass jeder den Satz “Sei ein Mann!” kennt, aber keiner den Satz “Sei eine Frau!”. Das ist sehr schade, denn manchmal müsste man heute auch sagen “Sei eine Frau!”.

Im Prinzip hat Frau Muck schon recht, dass es solche Rollenspiele in der Welt gibt. Doch muss man ganz klar fragen, macht das, was sie in ihrem Beitrag darlegt, wirklich das Mann sein aus. Viele der dargelegten Rollenfunktionen sind ja mittlerweile in unserer modernen und postmodernen Zeit stückweise verloren gegangen.

Der Mann als Beschützer und Ernährer, den gibt es zum großen Teil in unserer Gesellschaft so nicht mehr. Das neue Elterngesetz zwingt den Mann fast mindestens für eine gewisse Zeit (2 Monate) Hausmann zu sein, wenn man die staatliche Förderung in Anspruch nehmen will).

Der Mann als Familienvater, schön wäre es, wenn es ihn auch weiterhin gäbe. Kinder brauchen eben nicht nur ihre Mütter, sondern auch die Väter.

Der Mann als Partner, das ist keine Rolle, die antrainiert werden muss, sondern archetypisch. In beiden Schöpfungsberichten (1.Mose 1+2) wird immer wieder die Partnerschaft von Mann und Frau betont. Doch leider ist dieses Partnersein im gesellschaftlichen Kontext verloren gegangen und muss neu erarbeitet werden. Auch bei mir ist das so, andererseits stehen wir Männer in der Gefahr diesbezüglich von unseren Frauen überfordert zu werden.

Im zweiten Teil geht es um das frühe Antrainieren des männlichen Rollenverhalten. Wie gesagt, vieles ist in dem Artikel richtig, doch für mich fehlt religiös gesehen der schöpferische Ansatz und nichtreligiös der archetypische Ansatz.

Ich kann nur sagen Rollen spielt man – man tut, was die anderen erwarten. Das ist nicht echt. Aber das, was der Schöpfer in uns hineingelegt hat und das wir in unserem Menschsein, Mannsein oder Frausein leben, das sind wir wirklich.

Wer soll ich als Mann sein?

Warten auf den Showdown

(c) istockphoto.com / © Rasmus Rasmussen

Das ist die große Frage, die sich jeder Mann stellt? Soll ich Sitzpinkler oder Stehpinkler sein? Soll ich Warmduscher oder Kaltduscher sein? Soll ich hart sein wie Eisen oder weich wie Butter? Gefrorene Butter kann auch ganz schön hart sein.  Soll ich leiten und führen oder wie ein Schaf hinterher trotten.  Soll ich die Kuh sein, die man melken kann (sprich der viel Money nach Hause bringt) oder der Ochse, der mit dem Kopf durch die Wand will? Ich könnte die Liste weiterführen und würde nicht so schnell zum Ende kommen.

Markus Hofer bringt in seinem Buch Männersache einen sehr interessanten Vergleich, dem es lohnt nachzugehen. Von welchem Mann wünschte sich eine Karrierefrau, die auf Emanzipation und Gleichberechtigung aus ist, ein Kind. Von einem Versager, vielleicht einem Alkoholiker, einem der unter der Brücke schläft oder einem netten Arbeitslosen, der ja Zeit für das Kind hat? Wohl kaum! Von einem Mann, der der Vater ihres Kindes sein soll, erwartet sie beste Qualitäten, ehrgeizig, erfolgsorientiert und der weiß, wie man Geld verdient.

Irgendwie ist das richtig paradox, was man da von uns Männern so erwartet, manchmal richtig schizophren.

Wie soll man denn als Mann sein? Nicht zu vergessen, was da so die restliche Welt von mir als Mann erwartet. Die Kumpels am Stammtisch und auf dem Fußballplatz erwarten von mir, dass ich kein Weichei und keine Memme bin. Der Chef erwartet von mir den Radfahrer nach oben bücken und nach unten treten. Die Arbeitskollegen erwarten von mir den loyalen Partner. Der Kirchenvorstand erwartet von mir den aktiven und verantwortungsvollen Mitarbeiter. Die Kinder den liebevollen Vater. Die Frau den zu hörenden Ehepartner, der aber auch bereit ist, sich in Krisen nicht zurückzuziehen, sondern in Angriffsstellung zu gehen und sich einzusetzen, auf jeden Fall, wenn es um die Belange der Familie.

Wer würde da nicht, wenn er das alles liest, stöhnen und fragen: “Wo habe ich da noch Platz für mich selber?” Oder nur drei Worte, die Dietrich Bonhoeffer sicher in einer anderen Situation sagt: “Wer bin ich?” Aber ich kann mir gut vorstellen, dass mancher Mann sein Mannsein als Gefängnis empfindet.

Ich wünsche uns, dass wir am Ende auch zu der Antwort finden, die Dietrich Bonhoeffer gibt: Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott. Wer ich auch bin? Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott!

Dein bin ich, o Gott! – Ich werde hier keine absolute letztgültige Antwort auf das Mannsein geben. Ich möchte mich mit auf die Suche machen, Fragen stellen, Gedankensplitter einwerfen, diskutieren, nachdenken – und wenn eine Antwort, dann ist es nur ein Teil, ein Bruchstück.

Vielleicht erst einmal bei aller getrennter Betrachtungsweise, Mann und Frau gehören nach dem biblischen Schöpfungsbericht zusammen und sie haben einen kollektiven, partnerschaftlichen Auftrag: “Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!” 1. Mose 1,28

Im anderen Schöpfungsbericht ist es der Mann, der den Tieren den Namen gibt, auf der Suche nach dem Gegenüber, der Partnerin. Da wird sicher deutlich, dass unser Mannsein sich am Gegenüber, an der Frau definiert. Ja sie werden massiv aneinander gebunden.

Und doch wird das immer wieder missverstanden und falsch gedeutet, mit einem Hineingepresstwerden in Klischees und Rollen, die nicht nützen, sondern zerstören.

Wer soll ich als Mann sein? Ich soll ich sein – ein von Gott geliebtes Menschenkind. Auf dieser Basis kann ich mein Mannsein aufbauen.

Neue Männer braucht das Land – oder soll doch alles beim Alten bleiben?

© www.istockphoto.com / KyleNelson

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Über das Mannsein des Mannes

Ich weiß nicht, wie es euch Männern ergangen ist. Es gab Zeiten, da hat man sich fast geschämt ein Mann zu sein. So wurde man als Mann schlecht gemacht. Man war als Mann die Ausgeburt des Bösen. Nun hat sich vieles geändert in unserer Gesellschaft. Auch wir als Männer sind wieder wer. Doch stehen wir heute überhaupt zu unserem Mannsein. Und was macht uns Männer zum Mann. Sicherlich nicht die Gegensätze Sitzpinkler – Stehpinkler, Biertrinker – Weintrinker, Macho – Softi usw. Ich denke wir haben da als Männer mehr zu bieten.

Manchmal muss man ja auch richtig als Mann kämpfen – nämlich für seine Emanzipation. Stellt euch vor, da wird man als Mann für eine Führungsposition ausgewählt. Doch auf einmal fällt jemand auf, dass das nicht gerecht ist. So sucht man noch händeringend eine Gegenkandidatin. Und wenn man sie gefunden hat, ja da hat man schon fast als Mann verloren. Denn Frauen haben fast immer, im Rahmen der Gleichberechtigung, eine bessere Lobby: “Mann muss doch etwas für die Gleichberechtigung tun.” Beinahe wäre die letzte Bundespräsidentenwahl auch so gelaufen. Wer fragt denn dann noch nach Qualifikation, nach der besseren Eignung.

Ja und dann haben wir Männer als Gegenkandidat immer ein Problem gegen eine Frau zu kämpfen, irgendwie liegt des uns in der Natur lieber zu verzichten oder nur noch halbherzig zu kämpfen. Gegen eine Frau kämpft man als Mann nicht. Wir Männer sind dann meistens die Verlierer.

Doch, liebe Männer, so kann es nicht sein – das schlimmste ist, wir Männer sind es selber die sich diskriminieren. Das widerspricht auch dem Gottesbild vom Mann. Gott will, dass wir als Mann auch Mann sind. – Was nicht bedeutet, dass Frauen diskriminiert werden. Sondern das Gegenteil ist der Fall: Ich denke nur dann, wenn wir Männer richtige Männer sind, können Frauen auch richtige Frauen sein.

Auf jeden Fall beschäftigt mich das Mannsein des Mannes schon eine ganze Weile. Und bei unseren Zelttagen 2008 wurde ich noch einmal durch einen der Evangelisten auf das Thema des Mannsein des Mannes hingewiesen, als er da als fast Mitternachtsprogramm zum Männertreff einlud.

Vor kurzem habe ich mal eine Ausgabe eines Newsletters des Katholischen Bibelwerkes in Linz/Österreich gelesen. Ich lese nicht immer alle, aber den einen halt. Und dann kam ich auf deren Webseite. Da gab es einen Link auf einen Bücherladen. Und dort fand ich ein Buch, welches mich noch einmal motivierte, über das Mannsein des Mannes nachzudenken. Das Buch heißt ” Männersache: Gedanken zum Mannsein“.
Es ist von Dr. Markus Hofer – Leiter des Männerbüros der Katholischen Kirche Voralberg. Darin finde ich sehr interessante Impulse über das Mannsein. Sie werden sozusagen die Impulse für diese Kategorie des Mannseins sein. Dabei werde ich versuchen das Mannsein mit dem Christsein zu verbinden. Kommentare und Diskussionsbeiträge sind erwünscht.

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