Die Präsenz der Kirche auf dem Lande

„Kirche auf dem Lande sollte Kirche in der Fläche bleiben - mit unterschiedlichen Akzenten und Modellen und Lebensformen der Gemeinde.“ View image | gettyimages.com Es ist sicher ein leichteres zu sagen: „Wir konzentrieren alle unsere kirchlichen Aktivitäten auf bestimmte Hauptorte und bieten dort ein attraktives Programm an.“ Das wäre vielleicht die logische Schlussfolgerung aus allen

Der Wandel des Dorfes in der ländlichen Region und seine Zukunft

View image | gettyimages.com Gerade im Osten Deutschland hat das Dorf im ländlichen Raum einen gravierenden Umbruch erlebt. Dieser wurde ausgelöst durch den Zusammenbruch der landwirtschaftlichen Struktur und durch den demoskopischen Wandel. Dazu kommt noch der gravierende Wegzug vieler junger Leute. Mehrheitlich erfolgte ein regelrechtes Ausbluten des Dorfes. Natürlich ist dies eine Verallgemeinerung, denn das

Die Kirche auf dem Lande braucht auch ein sich veränderndes Bewusstsein der Gemeindeglieder

#506118633 / gettyimages.com Es geht bei dem Nachdenken über Kirche auf dem Lande um das Überlegen, wie Kirche in ihren Strukturen und ihrer Daseinsweise auch unter den sich verändernden zukünftigen demografischen und gesellschaftlichen Bedingungen zukunftsfähig bleibt. Dabei sind viele unterschiedliche Anstrengungen und Veränderungen nötig. Nicht nur seitens der Kirchenleitung muss darüber immer wieder neu nachgedacht

Dorf ist nicht gleich Dorf

Es ist ja gut, dass man sich bei der Kirche zunehmend mit dem Thema "Kirche im ländlichen Raum" beschäftigt. Das Magazin 3E hat sogar dafür eine ganze Ausgabe gewidmet. Dabei ist mir aber aufgefallen, dass man ein Bild von einem Dorf zeichnet, welches nur teilweise so stimmt. Es gibt sie bestimmt in sehr großer Zahl:

Kaffee und Kirche

Gerade in diesen Tagen habe ich über einen Bibeltext aus Nehemia 8 nachgedacht, wo das Volk Israel von Nehemia aufgefordert wird ein richtiges Fest zu feiern - ein Fest der Freude. Man soll dabei seine Lieblingsspeisen essen und Lieblingsgetränke trinken. Im Text ist von fetten Speisen die Rede, als nicht ärmliches, sondern das Beste vom