für eine Kirche mit Zukunft

Umkehr

Sollte Gott gesagt haben?

Predigt Sonntag Invocavit 2020

Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserem Vater und unserem Herrn und Heiland Jesus Christus. Amen.

Liebe Gemeinde,
vielleicht kennen Sie noch das alte Karnevalslied von Jupp Schmitz aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts:
Am Aschermittwoch
Ist alles vorbei (ist alles vorbei)
Die Schwüre von Treue
Sie brechen entzwei (sie brechen entzwei)
Von all deinen Küssen
Darf ich nichts mehr wissen
Wie schön es auch sei
Dann ist alles vorbei

In der zweiten Strophe dieses Liedes heißt es dann:

Adam und Eva im Paradies
Fanden verbotene Früchte süß
Und sie probierten auf jeden Fall
Noch einmal! (Noch einmal!)
Weil der App’tit kam erst hinterher
War auf dem Baum bald kein Apfel mehr
Da Karneval war im Paradies
Flüsterte Eva ganz süß

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Du bist ja doch unter uns, HERR, und wir heißen nach deinem Namen; verlass uns nicht!

Predigt zu Jeremia 14,1-9 – 2. Sonntag nach Epiphanias – 19.01.2020

gehalten in Flemmingen und Garbisdorf

Liebe Gemeinde,

in der Leipziger Internet-Zeitung stand am 8. Januar 2020 folgender Artikel:

„Noch ist man am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) Leipzig sicher, dass es nach den beiden Dürre-Sommern 2018 und 2019 nicht gleich eine Serie von Dürren in Mitteldeutschland geben wird. Aber das Jahr 2020 hat ja gerade erst begonnen. Niemand weiß, welche Wetterlagen kommen werden. Und tatsächlich thematisiert die Konferenz „Dürren in Mitteldeutschland – Auswirkungen, Herausforderungen, Anpassungsoptionen“ etwas, womit auch in Mitteldeutschland künftig häufiger zu rechnen ist.“

https://www.l-iz.de/bildung/forschung/2020/01/Am-14-und-15-Januar-beschaeftigt-sich-eine-Leipziger-Konferenz-wissenschaftlch-mit-den-Folgen-der-Duerre-311334
Jeremia – Quelle: Wikipedia

Dennoch spüren wir, dass sich unser Klima verändert. Natürlich gab es immer schon Perioden, wo das Wetter Kapriolen schlug. Es gab auch schon mehrere Dürren hintereinander. Davon berichten auch alte Chroniken und Aufzeichnungen, wie wir sie auch in unseren Pfarrarchiven finden. Doch diese Dürren und Wetterveränderungen waren nicht so von Dauer, wie sie heute sind. Aktuell hat ja besonders Australien mit der Hitze und den Waldbränden zu kämpfen.

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“Auf die Spitze getrieben”

Kirchweih 2009 mit der Liebenzeller Mission

Kirchweih 2009 mit der Liebenzeller Mission

Kirchweih in Fraureuth – das Wochenende mit Studentinnen der Liebenzeller Mission

Nicht gerade verheißungsvoll begann das Wochenende vom 16. bis 18.10., an dem Studentinnen der Liebenzeller Mission in der Kirchengemeinde in Fraureuth zu Gast waren. Es regnete Bindfäden und es wurde immer kälter. Da machte es vom Wetter her nicht gerade Freude unterwegs zu sein.

Doch die Studentinnen kamen am Donnerstag in Fraureuth an, wo sie bei Rudolphs übernachteten.

Am Freitag gestalteten sie einen Jugendabend in der Pfarrscheune, der sehr gut besucht war. Die Studentinnen waren überrascht, wie viele Jugendliche gekommen waren. „ChillActive – der andere Jugendabend“ unter diesem Thema stand der Jugendabend. Die Älteren würden sagen: „Aktiv Pause machen“.

Am Sonnabend waren die Studentinnen in Sachsen unterwegs.

Am Sonntag gestalteten sie gemeinsam mit dem Posaunenchor und dem Kirchenchor unseren Kirchweihgottesdienst. „Auf die Spitze getrieben“, so hieß das Thema des Gottesdienstes. Es ging um die Person des Zachäus. Auf Grund seines beruflichen Standes war er von der Gemeinschaft ausgeschlossen. Das Trieb ihn auf die Spitze – auf die Baumspitze, damit er Jesus sehen kann. Wie gehen wir als Gemeinde mit Menschen um, die anders sind als wir?

 

 

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