
Was sich da die Satire-Zeitung Titanic in seiner April-Ausgabe (2010) leistet, geht doch unter jede Gürtel-Linie. Es ist eine Verspottung und Verhöhnung des christlichen Glaubens.
Den Missbrauch von Kindern muss man verurteilen und weiterem Missbrauch wehren. Den Opfern sollte jede mögliche Hilfe gegeben werde. Es ist sehr schlimm.
Aber ist das wirklich ein Grund den Glauben an Jesus Christus so zu verhöhnen? Und das am Vorabend von Karfreitag und Ostern. Ich hätte es fast für einen Aprilscherz gehalten. Aber der Aprilscherz bei Titanic ist, dass sie zu Gruner und Jahr gehören. Die bekommen jetzt die „Prügel“.
Sollte man nicht gegen das Titelblatt der Titanic etwas unternehmen. Manche sagen Nein – der christliche Glaube wurde ja schon immer verspottet. Das ist sicher war. Das erste bekannte Spottbild ist fast so alt wie der Glaube an Jesus Christus: Jesus Christus am Kreuz mit einem Eselskopf (120 – 130 nach Christus).
Doch andererseits leben wir in einem Rechtsstaat, wo es den Pressekodex des Presserates gibt. Da heißt es in Ziffer 10:
Ziffer 10 – Religion, Weltanschauung, Sitte Die Presse verzichtet darauf, religiöse, weltanschauliche oder sittliche Überzeugungen zu schmähen.
Das sollte man sich doch beim Presserat beschweren. Ob’s was nützt? Ich denke schon.
Das sagt einer, der als „Kind des Sozialismus“ schon öfters solchen Spott erlebt hat.