für eine Kirche mit Zukunft

Kreuz

Die Vision von Kirche

Menschen, die im Blick auf das Kreuz und den Gekreuzigten Hoffnung bekommen, Heilung erfahren, Geborgenheit und festen Halt. Die Vision einer Kirche, in der sich diese Geschichte wieder und wieder zuträgt.

Michael Herbst in Kirche[n]gestalten (Beiträge zu Evangelisation und Gemeindeentwicklung)

Neues Leben und begründete Hoffnung – was ist es uns wert?

Christus der WeltenherrscherPredigt am  Sonntag Quasimodogeniti – Fraureuth und Gottesgrün  – 1.Petrus 1,3-12

Liebe Gemeinde,

nicht immer erkennt man den Wert einer Sache oder Gegenstandes sofort, oder man verkennt den Wert ganz und gar.

 

Nach der Wende kamen die Holländer nach Ostdeutschland und haben in den Dörfern alte Möbel aufgekauft. Da wurde auch manches schöne Stück für 50 DM oder auch nur für 20 DM verkauft, welches vielleicht einen Wert von 500 DM oder 1000 DM hatte. Wir konnten damals oft nicht den Wert der Möbel einschätzen.

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Unter der Gürtel-Line

der gekreuzigte Christus mit Eselskopf

der gekreuzigte Christus mit Eselskopf

Was sich da die Satire-Zeitung Titanic in seiner April-Ausgabe (2010) leistet, geht doch unter jede Gürtel-Linie. Es ist eine Verspottung und Verhöhnung des christlichen Glaubens.

Den Missbrauch von Kindern muss man verurteilen und weiterem Missbrauch wehren. Den Opfern sollte jede mögliche Hilfe gegeben werde. Es ist sehr schlimm.

Aber ist das wirklich ein Grund den Glauben an Jesus Christus so zu verhöhnen? Und das am Vorabend von Karfreitag und Ostern. Ich hätte es fast für einen Aprilscherz gehalten. Aber der Aprilscherz bei Titanic ist, dass sie zu Gruner und Jahr gehören. Die bekommen jetzt die “Prügel”.

Sollte man nicht gegen das Titelblatt der Titanic etwas unternehmen. Manche sagen Nein – der christliche Glaube wurde ja schon immer verspottet. Das ist sicher war. Das erste bekannte Spottbild ist fast so alt wie der Glaube an Jesus Christus: Jesus Christus am Kreuz mit einem Eselskopf (120 – 130 nach Christus).

Doch andererseits leben wir in einem Rechtsstaat, wo es den Pressekodex des Presserates gibt. Da heißt es in Ziffer 10:

Ziffer 10  –  Religion, Weltanschauung, Sitte Die Presse verzichtet darauf, religiöse, weltanschauliche oder sittliche Überzeugungen zu schmähen.

Das sollte man sich doch beim Presserat beschweren. Ob’s was nützt? Ich denke schon.

Das sagt einer, der als “Kind des Sozialismus” schon öfters solchen Spott erlebt hat.

Macht Platz!

Jesus hat nie ein Buch geschrieben. Er hat nie eine Vorlesung vor Studenten gehalten. Er hat keinen philosophischen Klub, keine politische Partei gegründet.

Er hatte keine Armee, keine Leibgarde, kein Geld. Der Mann, nach dessen Geburtsjahr wir die Jahre zählen und dem Millionen Menschen folgen, war Zeit seines Lebens ein armer Hund. Er sagte von sich selbst, dass er nicht einmal ein eigenes Bett hatte.

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