MIT GEIST UND MUT … … DIE VERHEISSUNG FESTHALTEN

Allianzgebetswoche 2014
Allianzgebetswoche 2014
Bildquelle: www.ead.de
lilagri/stockphoto.com

Predigt zur Allianzgebetswoche 2014

 Liebe Gemeinde,

hier sind einmal 20 Kennzeichen woran man erkennt, dass man langsam alt wird:

  1. Man schläft und die anderen denken, dass man tot ist.
  2. Man will etwas tun, aber der Rücken macht nicht mehr mit.
  3. Sie hören auf ihren Bauch einzuziehen, egal wer in den Raum herein kommt.
  4. Beim Autofahren ist das Navigationsgerät das wichtigste Gerät.
  5. Sie sind stolz auf Ihren Rasenmäher.
  6. Ihre Arme sind beim Zeitung lesen meistens zu kurz.
  7. Sie singen zur Fahrstuhlmusik.
  8. Sie gehen lieber auf Arbeit, als dass sie einmal zu Hause krank sind.
  9. Sie hören gern zu, wenn andere Leute von ihrer Arbeit reden.
  10. Sie denken nicht mehr, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung eine Herausforderung für sie ist.
  11. Wenn die Leute um 9.00 Uhr abends anrufen und sie dann fragen: „Bist du noch wach?“

Der Dienst als Pfarrer macht sie angreifbar für Versuchungen – wodurch sie sich wiederum schlecht fühlen

Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

Epheser 6,12

(c) sxc.hu/dvet
(c) sxc.hu/dvet

Vielleicht klingt das irgendwie übertrieben oder abgefahren, aber der alte Paulus hat schon recht, im Dienst als Pfarrer steht man in einer besonderen Auseinandersetzung mit der widergöttlichen Welt. Dabei sind nicht die Menschen gemeint, die einem irgendwie Schwierigkeiten machen, sondern wirklich Satan und seine widergöttlichen Mächte. Davon zu schreiben, fällt mir nicht leicht, weil ich sonst kein Typ bin, der gleich mit dem Teufel kommt. Doch an dieser Stelle, denke ich, wird er oft unterschätzt. Als „Diener Gottes“ stehen wir an dieser Stelle darum besonders im Zielfeld seiner Versuchung. Schließlich hat er es bei Jesus auch versucht.

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens

Konfirmation 2010
Konfirmation 2010

Predigt zur Konfirmation – Pfingsten 2010 – 1. Tim . 6,11-16

Liebe Konfirmanden, liebe Konfirmandeneltern, liebe Gäste, liebe Gemeinde,

wir feiern heute Konfirmation. Da denkt vielleicht niemand von uns unbedingt daran, was in zwei Wochen beginnt.

Obwohl wir jeden Tag ja fast jede Stunde immer wieder darauf hingewiesen und auch vorbereitet werden werden.

Wir werden so darauf vorbereitet, als ob es an uns läge, ob Deutschland Fußball-Weltmeister wird oder nicht, ob es daran läge, was und wie viel wir dafür einkaufen und sammeln. Einigen Tagen bin ich z.B. stolzer Besitzer eines Sammelalbums, wo man Kärtchen von allen Spielern sammeln kann, die man bekommt, wenn man genug eingekauft hat.

Es wird fast übersehen, dass es doch nicht an uns, sondern an einigen Sportlern liegt, ob Deutschland Fußball-Weltmeister wird, oder wenigstens Gruppenerster der Gruppe D. Ja und dass, sich diese Sportler auch sehr intensiv darauf vorzubereiten haben.