Undercover Pastor – zu Jakobus 2,1-13

www.sxc.hu/imaspy
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In einer Gemeinde in Amerika war ein Pastor als Vakanzvertretung tätig. An einem Sonntagmorgen vor dem Gottesdienst rasierte er sich nicht, duschte nicht und putze auch seine Zähne nicht. Er zog seine schlechtesten Klamotten an, die er fand. Sie waren schmutzig, fleckig, abgenutzt und rochen auch, weil sie eigentlich in dem Müll sollten. Dann ging er in ein Geschäft (in Amerika sind die Geschäfte auch sonntags geöffnet) und kaufte eine Flasche Bier und lieh sich einen Einkaufswagen. Er füllte den Wagen mit Kartons, Aluminiumdosen und anderen Müll. Und dann schüttete er das Bier über seine Kleidung. Dann etwa 5 Minuten vor dem Gottesdienst schob er langsam seinen Wagen bis vor die Tür der Kirche. Dort kramte er für eine Minute im Einkaufswagen herum, ging dann in die Kirche und setze sich ganz ruhig auf die hinterste Bankreihe. Man hätte jetzt in der Kirche eine Stecknadel fallen hören können. Natürlich erkannte niemand den Pastor. Das einzige, was die Leute sahen sahen, war einen Penner, der auf der hintersten Bankreihe sitzt, und der einen penetranten Gestank an sich hatte! Es war schrecklich.

Schließlich ging einer vom Begrüßungsdienst der Gemeinde zu ihm und sagte dem Mann, dass er gehen müsse. So tat er es auch. Er stand auf, ging wieder zur Tür hinaus. Über die Seitentür der Kirche kam er dann wieder in die Sakristei herein und wartete etwas versteckt bis er zu predigen dran war. Dann trat er auf die Kanzel um in der Verkleidung des Obdachlosen zu predigen.

(leicht geändert) Quelle: http://www.sermoncentral.com/sermons/test-2-preference-test-jim-drake-sermon-on-doubt-112636.asp

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2 comments
  1. Hi
    die Geschichte kenn ich. Das hat der Evangelist Rainer Rehbein mal bei einer Evangelisation gemacht und wurde auch gebeten zu gehen! Krass! Aber eindrucksvoll. Wie würden wir reagieren…..?

    1. Der ist ein FB-Freund von mir, von dem kann ich mir das gut vorstellen 🙂

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