Der Mensch – das Ebenbild Gottes: Bedeutung, Auslegungen und biblische Begründung

Der Mensch – das Ebenbild Gottes: Bedeutung, Auslegungen und biblische Begründung
Der Mensch – Ebenbild Gottes (KI generiert)

Die Aussage, dass der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen ist, gehört zu den tragenden Grundgedanken biblischer Anthropologie. Sie bestimmt maßgeblich das christliche Verständnis von Menschenwürde, Berufung, Verantwortung und Gemeinschaft. Zugleich ist die Lehre vom Ebenbild Gottes vielschichtig. In der theologischen Tradition wurde sie auf unterschiedliche Weise entfaltet, wobei sich besonders drei Hauptdeutungen herausgebildet haben: die strukturelle, die funktionale und die relationale Auslegung.[1]

Diese drei Perspektiven schließen einander nicht zwingend aus, sondern beleuchten unterschiedliche Dimensionen derselben Wirklichkeit. Gemeinsam machen sie deutlich, dass der Mensch in besonderer Weise auf Gott bezogen, zur Verantwortung in der Welt berufen und auf Gemeinschaft hin geschaffen ist.

Die Bedeutung des Ebenbildes Gottes

Mit dem Ebenbild Gottes sind jene besonderen Merkmale gemeint, mit denen Gott die Menschheit bei ihrer Schöpfung ausgestattet hat und durch die sie sich von den übrigen Geschöpfen unterscheidet. [2] Klassisch wurden vor allem Erkenntnis, Gerechtigkeit und Heiligkeit als Ausdruck dieser Gottebenbildlichkeit genannt.[3] Darüber hinaus umfasst das Ebenbild die geistige und personale Ausstattung des Menschen: Verstand, Wille, Emotionen, moralisches Bewusstsein, Kreativität und die Fähigkeit, Gott zu erkennen und mit ihm in Beziehung zu treten.[4]

Das Ebenbild Gottes bedeutet außerdem, dass der Mensch nicht nur Würde besitzt, sondern auch eine Aufgabe empfängt. Unmittelbar nach seiner Erschaffung wird ihm Herrschaft über die Erde übertragen. Darin zeigt sich, dass Gottebenbildlichkeit nicht nur eine innere Eigenschaft, sondern auch eine Beauftragung zum verantwortlichen Handeln einschließt.[5] Der Mensch ist somit als Bild Gottes dazu bestimmt, Gottes Herrschaft in der Welt widerzuspiegeln.[6)

Zugleich bleibt festzuhalten, dass das Ebenbild durch die Sünde zwar verzerrt, aber nicht zerstört wurde. Der Mensch bleibt Träger dieses Bildes, auch wenn seine Fähigkeit, Gott angemessen widerzuspiegeln, beschädigt ist.[7] In Christus aber wird das Ebenbild erneuert und seiner ursprünglichen Bestimmung wieder zugeführt.[8]

Drei grundlegende Auslegungen des Ebenbildes Gottes

In der theologischen Tradition haben sich drei grundlegende Interpretationsansätze herausgebildet: die strukturelle, die funktionale und die relationale Auslegung.[9] Jede dieser Deutungen setzt einen anderen Schwerpunkt und versucht, die biblischen Aussagen zum Menschen im Bild Gottes auf eigene Weise zu erfassen.

Die strukturelle Auslegung

Die strukturelle Auslegung versteht das Ebenbild Gottes als eine wesentliche, unverlierbare Eigenschaft der menschlichen Natur. Sie fragt vor allem danach, was der Mensch ist. Im Mittelpunkt stehen Eigenschaften, die der Mensch mit Gott in analoger Weise teilt, etwa Vernunft, Freiheit, Geistbegabung, personale Existenz oder moralische Verantwortlichkeit.[10]

Diese Sicht gehört zu den historisch einflussreichsten Deutungen. Sie lässt sich bis auf Irenäus zurückführen, der zwischen „Bild“ und „Ähnlichkeit“ unterschied. Nach seiner Auffassung blieb das Bild auch nach dem Sündenfall bestehen, während die Ähnlichkeit, verstanden als vollkommene Gottesgemeinschaft, verloren ging.[11] Besonders stark betont wurde in dieser Tradition die Vernunftfähigkeit des Menschen. Der Mensch ist Bild Gottes, weil er mit geistigen Fähigkeiten ausgestattet ist und dadurch in besonderer Weise auf seinen Schöpfer bezogen bleibt.[12]

Eine wichtige Stärke dieser Auslegung liegt darin, dass sie die Gottebenbildlichkeit nicht an konkrete Leistungen bindet. Das Ebenbild ist keine Fähigkeit, die erst bewiesen werden müsste. Auch ein Säugling oder ein schwer beeinträchtigter Mensch bleibt Träger des Ebenbildes Gottes, weil dieses zur menschlichen Natur selbst gehört.[13] So begründet die strukturelle Auslegung die unverlierbare Würde jedes einzelnen Menschen.

Biblische Begründung der strukturellen Auslegung

Die grundlegende Stelle ist Genesis 1,26–27: Gott schafft den Menschen in seinem Bild und nach seiner Ähnlichkeit.[14] Diese Aussage beschreibt den Menschen nicht zuerst von seiner Leistung, sondern von seinem Sein her. Auch im Neuen Testament wird die Gottebenbildlichkeit des Menschen weiterhin vorausgesetzt. In 1. Korinther 11,7 spricht Paulus vom Menschen als „Bild und Herrlichkeit Gottes“.[15] Jakobus 3,9 mahnt, Menschen nicht zu verfluchen, weil sie nach der Ähnlichkeit Gottes gemacht sind.[16]

Weitere theologische Ausarbeitungen dieser Sicht heben hervor, dass das Ebenbild intellektuelle, moralische und willentliche Dimensionen umfasst. Dazu gehören Erkenntnis, moralische Verantwortung, Freiheit und Heiligkeit als analoge Entsprechungen zum göttlichen Wesen.[17] Diese Perspektive versteht das Ebenbild daher als strukturelle Grundverfassung des Menschen.

Die funktionale Auslegung

Die funktionale Auslegung verschiebt den Schwerpunkt von der inneren Beschaffenheit des Menschen auf seine Aufgabe. Sie fragt weniger danach, was der Mensch ist, als vielmehr, wozu er geschaffen wurde. Das Ebenbild Gottes zeigt sich nach dieser Sicht in der von Gott übertragenen Funktion, über die Schöpfung zu herrschen und sie verantwortlich zu verwalten.[18]

Ausgangspunkt ist der enge Zusammenhang von Ebenbild und Herrschaftsauftrag in Genesis 1,26–28. Viele Ausleger sehen in der unmittelbar folgenden Aufforderung „lasst sie herrschen“ die inhaltliche Entfaltung dessen, was mit dem Bild Gottes gemeint ist.[19] Der Mensch ist Gottes Repräsentant auf Erden. Er soll Gottes gute und fürsorgliche Herrschaft in der Welt darstellen.

Ein häufig genannter Hintergrund dieser Sicht liegt in der altorientalischen Königsideologie. Dort galt der König als Repräsentant eines Gottes auf Erden. Die biblische Schöpfungserzählung weitet diese Vorstellung auf die ganze Menschheit aus. Nicht nur ein einzelner Herrscher, sondern jeder Mensch wird als Repräsentant Gottes verstanden.[20] Dadurch erhält die Menschheit insgesamt eine königliche Würde und Verantwortung.

Biblische Begründung der funktionalen Auslegung

Genesis 1,26–28 ist die zentrale Stelle dieser Sicht. Viele Gelehrte vertreten die Auffassung, dass die Formulierung „und sie sollen herrschen“ die nähere Bestimmung des Ebenbildes darstellt.[21] Psalm 8 wird häufig als Auslegung von Genesis 1 gelesen und beschreibt den Menschen als von Gott mit Herrschaft über die Werke seiner Hände betraut.[22]

Auch Genesis 9,6 ist bedeutsam. Dort wird das Verbot des Mordes mit dem Hinweis begründet, dass Gott den Menschen in seinem Bild gemacht hat.[23] Dies zeigt, dass die Gottebenbildlichkeit eng mit der besonderen Stellung des Menschen innerhalb der Schöpfung verbunden ist. Nach dieser Auslegung wird der Mensch nicht nur in Gottes Bild geschaffen, sondern ist selbst Gottes lebendiger Repräsentant in der Welt.[24]

Die relationale Auslegung

Die relationale Auslegung versteht das Ebenbild Gottes vor allem von der Beziehungsfähigkeit des Menschen her. Sie fragt nicht zuerst nach einer Substanz oder Funktion, sondern nach der Weise, in der der Mensch auf Gott, auf andere Menschen und auf die Schöpfung bezogen ist.[259

Der Ausgangspunkt dieser Sicht liegt in Gottes eigenem Wesen. Die Schrift bezeugt, dass Gott Liebe ist.[26] Wenn Gott in seinem Wesen Liebe ist, dann ist Beziehung kein bloßer Zusatz, sondern gehört zu seinem innersten Sein. Die trinitarische Gotteslehre hat diese Einsicht vertieft: Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist in lebendiger Gemeinschaft. Deshalb spiegelt der Mensch Gott besonders dort wider, wo er in rechter Beziehung lebt.[27]

Die relationale Auslegung betont deshalb die soziale Bestimmung des Menschen. Der Mensch existiert nicht als in sich geschlossene Einzelperson, sondern ist auf Gemeinschaft hin geschaffen. Dies zeigt sich bereits in der Schöpfungserzählung, in der Gott feststellt, dass es nicht gut ist, dass der Mensch allein sei.[28] Gottebenbildlichkeit verwirklicht sich demnach in Liebe, Gemeinschaft, Gegenseitigkeit und Verantwortlichkeit.

Biblische Begründung der relationalen Auslegung

Eine zentrale Grundlage ist 1. Johannes 4,8.16: „Gott ist Liebe.“[29] Diese Aussage prägt ein relationales Gottesverständnis. Genesis 1,27 verbindet die Erschaffung des Menschen im Bild Gottes unmittelbar mit der Erschaffung als Mann und Frau.[30] Viele Theologen sehen darin einen Hinweis darauf, dass Gottebenbildlichkeit nicht isoliert, sondern gemeinschaftlich verstanden werden muss.

Genesis 2,18 vertieft diesen Gedanken, wenn Gott erklärt, es sei nicht gut, dass der Mensch allein sei.[31] Damit wird deutlich, dass menschliches Leben wesentlich auf Beziehung angelegt ist. Neuere relationale Ansätze erweitern diese Perspektive zudem auf die Beziehung zur gesamten Schöpfung. Der Mensch lebt in einem Netz sozialer und ökologischer Beziehungen und verwirklicht seine Berufung nur in diesem umfassenden Beziehungsgefüge.[32]

Bild und Gleichheit: ein theologischer Streitpunkt

Ein wichtiger Diskussionspunkt betrifft die Frage, ob zwischen „Bild“ und „Ähnlichkeit“ in Genesis 1,26 unterschieden werden muss. In der römisch-katholischen Tradition wurde häufig eine Differenzierung vorgenommen: Das Bild bezieht sich dann auf die geistige Natur des Menschen, insbesondere Vernunft und Willen, während die Gleichheit die ursprüngliche Gerechtigkeit bezeichnet.[33]

Viele protestantische Theologen sehen in „Bild“ und „Ähnlichkeit“ dagegen keine sachliche Trennung, sondern eine sprachliche Doppelung. Beide Begriffe beziehen sich dann auf dieselbe Wirklichkeit und verstärken einander.[34] Diese Debatte zeigt, wie intensiv die Lehre vom Ebenbild Gottes in der Theologie reflektiert wurde.

Das Ebenbild Gottes unter der Macht der Sünde und in der Erneuerung durch Christus

Die christliche Lehre hält daran fest, dass das Ebenbild Gottes durch die Sünde nicht ausgelöscht wurde. Der Mensch bleibt auch nach dem Fall Träger dieses Bildes, wie spätere biblische Aussagen ausdrücklich voraussetzen.[35] Gleichwohl ist das Bild verzerrt. Die menschliche Fähigkeit, Gott in Erkenntnis, Heiligkeit, Liebe und verantwortlicher Herrschaft widerzuspiegeln, ist tief beschädigt.[36]

Darum gehört zur Lehre vom Ebenbild auch die Hoffnung auf Erneuerung. Im Neuen Testament erscheint Christus als das vollkommene Bild Gottes, und der erlöste Mensch wird durch ihn erneuert. Diese Wiederherstellung geschieht durch den Heiligen Geist und führt den Menschen seiner ursprünglichen Bestimmung entgegen.[37]

Zusammenfassung

Die Lehre vom Ebenbild Gottes beschreibt den Menschen als Träger unverlierbarer Würde, als Beauftragten Gottes in der Welt und als auf Beziehung hin geschaffenes Wesen. Die strukturelle Auslegung hebt die bleibende Wesensbestimmung des Menschen hervor. Die funktionale Auslegung betont seinen Auftrag zur stellvertretenden Herrschaft über die Schöpfung. Die relationale Auslegung unterstreicht, dass der Mensch Gott besonders in Liebe und Gemeinschaft widerspiegelt.

Diese Perspektiven ergänzen einander. Gemeinsam machen sie deutlich, dass der Mensch im Bild Gottes in seinem Sein, in seinem Handeln und in seinen Beziehungen zu verstehen ist. Gerade darin entfaltet sich die Tiefe der biblischen Aussage, dass der Mensch nach Gottes Bild geschaffen wurde.

Fußnoten
  1. Vgl. David N. Entwistle, Integrative Approaches to Psychology and Christianity: An Introduction to Worldview Issues, Philosophical Foundations, and Models of Integration (Cascade, 2015), 158–159.
  2. Vgl. Ronald F. Youngblood, F. F. Bruce und R. K. Harrison, Hrsg., Nelson’s New Illustrated Bible Dictionary (Nashville, TN: Thomas Nelson, 1995), Art. „Image of God“.
  3. Vgl. Guy Prentiss Waters, One, Holy, Catholic, and Apostolic Church: The Biblical Doctrine of the Church, hg. von John McClean und Murray J. Smith, We Believe (Bellingham, WA: Lexham Academic, 2025), 8:267.
  4. Vgl. Paul Timm, Schritte durch die systematische Theologie: Von der Offenbarung Gottes bis zur Ewigkeit – ein systematischer Zugang (Paul Timm, 2025), 121.
  5. Vgl. Youngblood/Bruce/Harrison, Nelson’s New Illustrated Bible Dictionary, Art. „Image of God“.
  6. Vgl. Cornelia Mack, Meinen Platz im Leben finden (Hänssler, 2011).
  7. Vgl. Timm, Schritte durch die systematische Theologie, 121.
  8. Vgl. ebd.
  9. Vgl. Entwistle, Integrative Approaches to Psychology and Christianity, 158–159.
  10. Vgl. ebd.
  11. Vgl. Samuel H. Nafzger, John F. Johnson u. a., Hrsg., Confessing the Gospel: A Lutheran Approach to Systematic Theology (Saint Louis, MO: Concordia Publishing House, 2017), 332–334.
  12. Vgl. ebd.
  13. Vgl. Bruce Riley Ashford und Heath A. Thomas, The Gospel of Our King: Bible, Worldview, and the Mission of Every Christian (Grand Rapids, MI: Baker Academic, 2019), 22.
  14. Vgl. Gen 1,26–27.
  15. Vgl. 1 Kor 11,7.
  16. Vgl. Jak 3,9.
  17. Vgl. Norman L. Geisler, Systematic Theology, Volume Two: God, Creation (Minneapolis, MN: Bethany House, 2003), 451–452.
  18. Vgl. Joel R. Beeke und Paul M. Smalley, Reformed Systematic Theology: Man and Christ (Wheaton, IL: Crossway, 2020), 2:183.
  19. Vgl. Kenneth D. Keathley und Mark F. Rooker, 40 Questions about Creation and Evolution, hg. von Benjamin L. Merkle, 40 Questions Series (Grand Rapids, MI: Kregel Academic, 2014), 232–233.
  20. Vgl. ebd.
  21. Vgl. Ian Hart, „Genesis 1:1–2:3 as a Prologue to the Book of Genesis“, Tyndale Bulletin 46 (1995): 319–320.
  22. Vgl. Ps 8.
  23. Vgl. Gen 9,6.
  24. Vgl. Keathley/Rooker, 40 Questions about Creation and Evolution, 232–233.
  25. Vgl. John Mustol und Nancey C. Murphy, Dusty Earthlings: Living as Eco-Physical Beings in God’s Eco-Physical World (New York, NY: Cascade Books, 2012).
  26. Vgl. 1 Joh 4,8.16.
  27. Vgl. Gregory A. Boyd und Paul Rhodes Eddy, Across the Spectrum: Understanding Issues in Evangelical Theology (Grand Rapids, MI: Baker Academic, 2022), 95–96.
  28. Vgl. Gen 2,18.
  29. Vgl. 1 Joh 4,8.16.
  30. Vgl. Gen 1,27.
  31. Vgl. Gen 2,18.
  32. Vgl. Mustol/Murphy, Dusty Earthlings; Naomi Noguchi Reese, „Beziehungsfähigkeit des Menschen“, in: Grundriss der Dogmatik, hg. von Brannon Ellis, Mark Ward und Jessica Parks (Bellingham, WA: Lexham Press, 2018).
  33. Vgl. R. C. Sproul, Jeder ist ein Theologe: Einführung in die systematische Theologie, übers. von Marion Gebert (Bad Oeynhausen: Verbum Medien, 2024), 107–108.
  34. Vgl. ebd.
  35. Vgl. Gen 9,6; Jak 3,9.
  36. Vgl. Timm, Schritte durch die systematische Theologie, 121.
  37. Vgl. ebd.
Literaturverzeichnis
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  • Hart, Ian. „Genesis 1:1–2:3 as a Prologue to the Book of Genesis.“ Tyndale Bulletin 46 (1995): 319–320.
  • Keathley, Kenneth D., und Mark F. Rooker. 40 Questions about Creation and Evolution. Hg. von Benjamin L. Merkle. Grand Rapids, MI: Kregel Academic, 2014.
  • Mack, Cornelia. Meinen Platz im Leben finden. Hänssler, 2011.
  • Mustol, John, und Nancey C. Murphy. Dusty Earthlings: Living as Eco-Physical Beings in God’s Eco-Physical World. New York, NY: Cascade Books, 2012.
  • Nafzger, Samuel H., John F. Johnson u. a., Hrsg. Confessing the Gospel: A Lutheran Approach to Systematic Theology. Saint Louis, MO: Concordia Publishing House, 2017.
  • Reese, Naomi Noguchi. „Beziehungsfähigkeit des Menschen.“ In: Grundriss der Dogmatik. Hg. von Brannon Ellis, Mark Ward und Jessica Parks. Bellingham, WA: Lexham Press, 2018.
  • Sproul, R. C. Jeder ist ein Theologe: Einführung in die systematische Theologie. Übers. von Marion Gebert. Bad Oeynhausen: Verbum Medien, 2024.
  • Timm, Paul. Schritte durch die systematische Theologie: Von der Offenbarung Gottes bis zur Ewigkeit – ein systematischer Zugang. Paul Timm, 2025.
  • Waters, Guy Prentiss. One, Holy, Catholic, and Apostolic Church: The Biblical Doctrine of the Church. Hg. von John McClean und Murray J. Smith. We Believe. Bellingham, WA: Lexham Academic, 2025.
  • Youngblood, Ronald F., F. F. Bruce und R. K. Harrison, Hrsg. Nelson’s New Illustrated Bible Dictionary. Nashville, TN: Thomas Nelson, 1995.
Bibelstellenverzeichnis

Genesis 1,26–28
Genesis 1,27
Genesis 2,18
Genesis 9,6
Psalm 8

  1. Korinther 11,7
    Jakobus 3,9
  2. Johannes 4,8
  3. Johannes 4,16
Abkürzungsverzeichnis

Gen = Genesis
Ps = Psalmen
1 Kor = 1. Korinther
Jak = Jakobus
1 Joh = 1. Johannes

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