Das gute alte Gästebuch ist tot. Es lebe der Webblog.
Ich muss ehrlich sagen, war es früher einmal wenigstens der Ansatz einer Kommunikation zwischen Webseitenbetreiber und User, so ist es heute fast völlig von den Webseiten verschwunden.
Ich muss ehrlich sagen, war es früher einmal wenigstens der Ansatz einer Kommunikation zwischen Webseitenbetreiber und User, so ist es heute fast völlig von den Webseiten verschwunden.
Vor einem Jahr hat man bei der 10 Jahresfeier der EKD-Webseite noch davon gesprochen, dass es sogar die Form einer, wie auch immer gestalteten, Internet-Kirche geben kann. Zumindestens wurde die Frage nach der Community
http://wiki.volxbibel.com/index.php/Hauptseite
Nun ganz hält auch im christlichen Bereich doch hier und da Web 2.0 Einzug, aber bis zum Christian Social Network ist es doch noch ein weiter Weg.
Doch ein interessantes Projekt diesbezüglich ist die Volxbibel.
Ein Jahr in der neuen GemeindeDas war richtig hart, das vergangene Jahr in meiner neuen Kirchgemeinde Fraureuth. Der Unterschied ist hier zur alten Gemeinde wie Tag und Nacht. In meiner alten Gemeinde hatte ich höchstens 15 Veranstaltungen im Monat. Hier
Da gibt es einen relativen großen Markt. Bei Windows gibt es das Programm MFchi von dem Software-Entwickler Matthias Frey. Es hat sich im Windows-Bereich mehr oder weniger
Diese Frage kann ich eigentlich mit Nein beantworten, besonders dann, wenn ich mit DSL immer Zugang zum Internet habe. Da gibt es einen Bibelserver www.bibleserver.com. Hier finde ich eine ganze Menge von Bibelübersetzungen
Prinzipiell möchte ich eigentlich keins gegen das andere ausspielen. Ich bin kein Windows-Fan und auch kein Linux-Fetischist. Für mich kommt es darauf an, dass ein Programm das leisten kann, wozu ich es benötige. Dabei muss es zumindestest bei Windows
Es hat geklappt. Ich habe meinen ersten Gemeindebrief mit einem DTP-Programm unter Linux hergestellt.
Hat man sich einmal entschieden mit Linux zu arbeiten, bzw. auf auf dem Rechner als Zweit-Betriebssystem installiert, ist man auf der Suche nach kostenfreien Programmen für die Pfarramtliche Arbeit.