Die Kommunikation des Evangeliums: Wie Kirche in jeder Epoche die „neusten Medien“ genutzt hat

Die Kommunikation des Evangeliums: Wie Kirche in jeder Epoche die „neusten Medien“ genutzt hat

Wenn man Kirchengeschichte einmal unter dem Gesichtspunkt „Kommunikation“ liest, fällt ein Muster auf: Das Evangelium bleibt inhaltlich gleich – aber die Wege, auf denen es Menschen erreicht, verändern sich ständig. Und oft hat die Kirche sehr bewusst die jeweils modernsten Kommunikationsmittel genutzt (oder musste lernen, sie klug zu nutzen).

Die Entwicklung der Kommunikation (KI generiert)

Dabei gilt immer beides: Medien erweitern Reichweite – und sie prägen auch Form, Tempo und Erwartungen der Menschen. (Darum ist Mediengeschichte immer auch Kirchengestalt-Geschichte.)

1) Urchristentum: mündliche Botschaft, öffentliche Lesung, Briefe – und römische Infrastruktur

1.1. Jesus: Predigt „nah am Leben“ – im Resonanzraum der Synagoge und des Alltags

Jesus kommuniziert das Reich Gottes primär mündlich: Gleichnisse, Streitgespräche, Heilungserzählungen – alles Formen, die in einer überwiegend oral geprägten Kultur besonders „tragfähig“ sind. Gleichzeitig nutzt er vorhandene Kommunikationsräume: Synagogen als Orte der Schriftlesung und Auslegung, Feste als „Massenereignisse“, Pilgerwege als Multiplikatoren.

Datein-Konvertierung am Arbeitsplatz (KI generiert)

Publisher-Dateien zukunftssicher machen: PUB/PUBX rechtzeitig als PDF sichern

Datein-Konvertierung am Arbeitsplatz (KI generiert)
Datein-Konvertierung am Arbeitsplatz (KI generiert)

In vielen Gemeinden und Büros schlummern über Jahre hinweg Publisher-Dateien: Gemeindebriefe, Aushänge, Einladungen, Plakate. Bei mir sind es über 2100 pub-Dateien. Das Format .pub (und teils .pubx) ist praktisch – aber eben ein Spezialformat. Wer langfristig sicherstellen will, dass diese Vorlagen später noch lesbar und druckbar sind, sollte rechtzeitig eine PDF-Version erzeugen.

Microsoft weist selbst darauf hin, dass Publisher im Zuge des End-of-Life aus Microsoft 365 verschwindet – und empfiehlt, Publisher-Dateien vorher zu konvertieren.

Die gute Nachricht: Das geht – je nach Menge und Datenschutzbedarf – auf mehreren Wegen.

Warum PDF?

PDF ist die verlässlichste „Archivfassung“:

  • überall öffnbar (auch ohne Publisher),
  • layoutstabil (wichtig fürs Drucken),
  • langfristig gut nutzbar.

Empfehlung aus der Praxis: Original (.pub/.pubx) behalten, aber zusätzlich eine PDF-Archivversion anlegen.