Auferstehung – wie wirklich ist sie?

Auferstehung – wie wirklich ist sie?
Die Auferstehung Christi (Bild KI-generiert)

Ich glaube selbst an die Auferstehung Jesu. Gerade deshalb will ich sie nicht nur bekennen, sondern auch prüfen, durchdenken und verantwortlich darstellen. Denn die Auferstehung ist für den christlichen Glauben nicht ein Nebengedanke, sondern seine Mitte. Zugleich ist sie kein gewöhnliches historisches Ereignis, das sich einfach wie ein Experiment wiederholen oder wie ein naturwissenschaftlicher Befund beweisen ließe. Wer über Ostern redet, muss deshalb sauber unterscheiden: zwischen dem, was objektiv behauptet wird, dem, was subjektiv erfahren wird, und den Deutungen, die für oder gegen die Auferstehung Jesu vorgebracht werden. [1]

Die christliche Tradition hält daran fest, dass die Auferstehung nicht bloß eine Metapher für Hoffnung oder eine religiöse Innenwahrnehmung der Jünger ist. Sie meint vielmehr: Der Gekreuzigte lebt bei Gott und ist der Auferstandene. Gleichzeitig bleibt die Auferstehung als solche dem unmittelbaren historischen Zugriff entzogen. Sie ist nicht einfach ein „historisches Faktum“ im selben Sinn wie eine Schlacht, eine Inschrift oder ein Herrscherwechsel, sondern ein Geschehen, das die gewöhnlichen Kategorien von Geschichtsschreibung überschreitet. Darum muss jede seriöse Darstellung beides festhalten: die historische Relevanz und die theologische Einzigartigkeit. [1][2]

1. Was mit „objektiv“ und „subjektiv“ gemeint ist

Mit einer objektiven Interpretation ist gemeint: An Jesus selbst ist wirklich etwas geschehen, unabhängig davon, was die Jünger erwarteten, hofften oder fühlten. Gott hat Jesus von den Toten auferweckt. Die Auferstehung wäre dann nicht nur der Glaube der Gemeinde, sondern der Grund dieses Glaubens. In dieser Sicht ist Ostern Gottes eigenes Handeln an Jesus Christus. [2]

Mit einer subjektiven Interpretation ist gemeint: Entscheidend ist in erster Linie das, was in den Jüngern geschah. Die Auferstehung wäre dann vor allem eine innere Umdeutung, eine existentielle Wende, eine neue Hoffnung oder die Erfahrung, dass Jesu Sache trotz seines Todes weiterlebt. David Brown beschreibt eine solche Richtung als Verschiebung der Auferstehung von einem objektiven zukünftigen Ereignis hin zu einer gegenwärtigen, existentiellen Wirklichkeit, die sich in Nachfolge, Sinn und innerer Wandlung vollzieht. [3]

Allerdings wäre es zu grob, die Sache nur alternativ zu denken. Viele theologische Stimmen betonen, dass die Auferstehung objektive und subjektive Dimensionen verbindet. Sie ist einerseits ein Geschehen, das dem Glauben vorausliegt, und andererseits eine Wirklichkeit, die Menschen ergreift, verwandelt und in eine neue Beziehung zu Christus stellt. Ohne diese subjektive Aneignung bliebe Ostern ein abstrakter Satz; ohne objektiven Grund würde es in religiöse Psychologie zerfallen. [4]

2. Die objektive Deutung für die Auferstehung Jesu

Die objektive Deutung sagt: Die Auferstehung ist nicht bloß in den Köpfen der Jünger geschehen. Vielmehr hat Gott Jesus wirklich auferweckt. Diese Sicht wird theologisch oft damit verbunden, dass Ostern zwar in Zeit und Raum geschah, aber doch nicht auf ein gewöhnliches historisches Ereignis reduziert werden kann. Nathan Hitchcock beschreibt die Auferstehung als Gottes Selbstoffenbarung, die nicht vollständig in historische Kategorien aufgeht. [2]

Wichtig ist in dieser Sicht die Spannung zwischen Kontinuität und Verwandlung. Veli-Matti Kärkkäinen weist darauf hin, dass die neutestamentlichen Berichte eine eigentümliche Spannung zwischen Greifbarkeit und Andersartigkeit zeigen. Der Auferstandene ist derselbe Jesus und doch nicht einfach in die alte biologische Existenz zurückgekehrt. Er ist berührbar und erscheint doch auf neue Weise; er zeigt Wunden und wird doch nicht sofort erkannt. Gerade diese Spannung macht deutlich, dass die neutestamentlichen Texte weder bloße Geistigkeit noch eine simple Rückkehr ins alte Leben meinen. [5]

Dazu passt auch die starke Betonung der Leiblichkeit. Eckhard Schnabel macht deutlich, dass Auferstehung im jüdischen Kontext als leibliche Wirklichkeit verstanden werden muss. Wenn Paulus und die Evangelien von Jesu Auferweckung sprechen, dann geht es nicht um das bloße Weiterleben einer Idee oder Seele, sondern um den auferweckten Gekreuzigten selbst. Auch die Berichte, in denen Jesus seine Wunden zeigt oder mit seinen Jüngern isst, unterstreichen genau diese Wirklichkeit. [6][7]

3. Objektive Merkmale, die für die Auferstehung sprechen

Ein erstes wichtiges Merkmal ist das leere Grab. Daniel Akin betont, dass die christliche Verkündigung in Jerusalem kaum hätte Fuß fassen können, wenn das Grab Jesu nicht leer gewesen wäre. Gegner der Bewegung hätten ein offensichtliches Interesse daran gehabt, die Osterbotschaft durch die Vorweisung des Leichnams zu widerlegen. Das leere Grab ist darum ein gewichtiges Indiz. Allerdings muss man zugleich nüchtern sagen: Ein leeres Grab allein beweist noch keine Auferstehung. Es schafft zunächst einen Erklärungsbedarf. Genau das macht das Material aus Lee Strobel deutlich: Ein leeres Grab ist notwendig, aber für sich genommen nicht hinreichend. [8][9]

Ein zweites und noch stärkeres Merkmal sind die Erscheinungen des Auferstandenen. Paulus überliefert in 1 Korinther 15,3–8, dass Christus gestorben, begraben, auferweckt worden und verschiedenen Personen und Gruppen erschienen ist – Kephas, den Zwölfen, mehr als fünfhundert Brüdern, Jakobus und zuletzt Paulus selbst. Harald Wagner unterstreicht, dass alle neutestamentlichen Berichte darin übereinstimmen, dass der Gekreuzigte lebt und als der Auferstandene bekannt wird. Dieses frühe Bekenntnis gehört deshalb zu den wichtigsten Fundamenten der Osterverkündigung. [1]

Ein drittes objektives Merkmal ist die Bekehrung von Skeptikern und Gegnern. Daniel Akin verweist darauf, dass Jakobus vor Ostern nicht als überzeugter Anhänger Jesu erscheint und Paulus sogar als Verfolger der Gemeinde. Beide werden später zu zentralen Zeugen des auferstandenen Christus. Gerade diese Wende ist historisch auffällig. Das Material aus Strobel, besonders das Gespräch mit J. P. Moreland, hebt hervor, dass diese radikalen Veränderungen nach einer Erklärung verlangen, die über bloße Sympathie oder langsame Meinungsänderung hinausgeht. [8][9]

Ein viertes objektives Merkmal ist die Wandlung der Jünger. Vor der Kreuzigung erscheinen sie verwirrt, ängstlich und zerstreut; nach Ostern treten sie öffentlich auf, verkünden die Auferstehung und nehmen Leiden auf sich. Strobel arbeitet das in den Gesprächen mit Habermas und Moreland bewusst als Indizienbeweis heraus. Auch Johannes Kovar weist darauf hin, dass die Auferstehungsberichte trotz ihrer Verschiedenheit in der Grundüberzeugung erstaunlich konsistent sind und eher auf echte Überlieferung als auf freie Erfindung deuten. [9][10]

Ein fünftes objektives Merkmal liegt in der Neuformierung der frühen Gemeinde. Die Entstehung und schnelle Festigung einer Bewegung, die den gekreuzigten Jesus als Herrn bekennt, den Sonntag besonders markiert, Taufe und Abendmahl neu deutet und Jesus in die Gottesverehrung einbezieht, ist historisch erklärungsbedürftig. Im Material von Moreland wird gerade dieser Umbruch als soziales und religiöses Erdbeben beschrieben. Auch wenn nicht jedes Detail mit gleicher Stärke gewichtet werden kann, ergibt sich in der Summe ein ernstzunehmender historischer Befund. [9]

4. Die subjektive Deutung für die Auferstehung Jesu

Die subjektive Deutung muss nicht notwendig gegen die Auferstehung gerichtet sein. Sie kann auch hervorheben, dass Ostern Menschen tatsächlich verwandelt. Don Schweitzer betont, dass die Auferstehung Jesu nicht ohne die subjektive Antwort der Glaubenden vollständig gedacht werden kann. Sie bleibt nicht bei einem objektiven Satz stehen, sondern wird zur Wirklichkeit, die Menschen sammelt, stärkt, beauftragt und aussendet. [4]

Gerade darin liegt ein echtes Argument für die Auferstehung: Die Osterbotschaft erzeugt nicht bloß Zustimmung, sondern neue Existenz. Menschen gewinnen Hoffnung, überwinden Schuld, finden neuen Mut und ordnen ihr Leben neu. Solche Erfahrungen sind kein naturwissenschaftlicher Beweis. Aber sie sind auch nicht bedeutungslos. Sie zeigen, dass Ostern nicht nur behauptet, sondern als reale Gegenwart Christi erfahren wird. [4]

John William Drane unterstreicht, dass die neutestamentlichen Osterberichte eine eigentümliche Mischung aus objektiven und subjektiven Merkmalen aufweisen. Die Jünger erleben den Auferstandenen nicht wie einen gewöhnlichen Passanten, aber auch nicht wie einen bloßen Traum. Besonders die Emmaus-Erzählung, das gemeinsame Essen und die Berührungsmotive machen deutlich, dass die Zeugen ihre Erfahrung als Begegnung mit einer wirklichen Gegenwart verstanden. [11]

5. Objektive Deutungen gegen die Auferstehung Jesu

Es gibt freilich starke objektive Einwände. Der erste lautet: Auferstehung widerspricht der allgemeinen Erfahrung und der naturgesetzlichen Erwartung. James H. Charlesworth bringt diesen skeptischen Grundimpuls auf den Punkt: Tote stehen nicht auf; das antike Weltbild sei in dieser Frage mit moderner Wirklichkeitsauffassung schwer vereinbar. Dieser Einwand ist nicht oberflächlich, sondern betrifft den Kern jeder Auferstehungsbehauptung. [12]

Ein zweiter objektiver Einwand betrifft die Quellenlage. Kein neutestamentlicher Text schildert den Auferstehungsmoment selbst. Es gibt nur Berichte über das leere Grab und über Erscheinungen. Das ist kein Gegenbeweis, aber eine klare methodische Grenze. Hinzu kommt, dass die Osterberichte im Detail Unterschiede aufweisen und sich nicht in jeder Einzelheit harmonisieren lassen. Norman Geisler nennt genau diese Spannungen als typischen Einwand gegen die Historizität der Auferstehungserzählungen. [13]

Ein dritter objektiver Einwand lautet, dass es alternative Erklärungen für das leere Grab geben könnte. Charlesworth nennt etwa Umbettung, Diebstahl oder Verwechslung. Auch wenn solche Hypothesen aus christlicher Sicht nicht überzeugen, zeigen sie doch, dass das leere Grab isoliert betrachtet nicht zwingend zur Auferstehung führt. Historisch betrachtet bleibt also immer die Frage: Welche Gesamterklärung ist plausibler? [12]

6. Subjektive Deutungen gegen die Auferstehung Jesu

Noch stärker setzen manche Gegenerklärungen bei der inneren Verfassung der Jünger an. Eine subjektive Gegenposition sagt: Die Ostererfahrungen seien Ausdruck von Trauerbewältigung, Sehnsucht, Vision oder psychischer Verarbeitung gewesen. James H. Charlesworth beschreibt diese Möglichkeit als Projektion des Wunsches, dass der geliebte Meister doch noch lebe. In diesem Modell würden die Jünger nicht von außen mit einem realen Ereignis konfrontiert, sondern ihre innere Not hätte neue Deutungen hervorgebracht. [12]

Ähnlich beschreibt Klaus Koenen im WiBiLex die Möglichkeit, Erscheinungen als Visionen oder psychologisch erklärbare Erfahrungen zu deuten. Danach wäre der Osterglaube vor allem dadurch entstanden, dass die Jünger den Schock der Kreuzigung und den Zusammenbruch ihrer Hoffnung irgendwie verarbeiten mussten. Die Auferstehung wäre dann primär ein Geschehen an den Jüngern, nicht an Jesus. [14]

Ein weiterer Einwand ist der der zirkulären Überzeugung: Jesus sei nur denen erschienen, die ohnehin schon glaubten oder glauben wollten. Dann hätte Glaube lediglich weiteren Glauben erzeugt. Auch das ist ein ernstzunehmender Gedanke, weil subjektive Erfahrungen für sich allein keine objektive Wirklichkeit beweisen. [12]

Demgegenüber erinnert Gerhard Kardinal Müller daran, dass die Osterzeugen sich gerade nicht auf bloße Innerlichkeit, Ekstase oder private Visionen berufen, sondern auf eine Wirklichkeit, die sie als gemeinsam erfahren und bezeugen. Ihre Aussagen wollen nicht ausdrücken: „Wir hatten ein tröstliches inneres Erlebnis“, sondern: „Der Gekreuzigte lebt und ist uns begegnet.“ [15]

7. Die Abwägung: Was trägt am weitesten?

Wie sind diese Argumente nun zu gewichten? Eine rein subjektive Deutung greift meines Erachtens zu kurz. Sie erklärt vielleicht Trauer, Sehnsucht und die Suche nach neuem Sinn. Aber sie erklärt weniger gut die frühe Festigkeit des Auferstehungsglaubens, die Bedeutung der Erscheinungszeugnisse, die Rolle von Paulus und Jakobus und die schnelle Formierung der Gemeinde. Vor allem erklärt sie nicht wirklich, warum die ersten Christen nicht nur von Trost, sondern von Auferweckung sprachen. [4][9]

Eine rein objektivistische Redeweise ist allerdings ebenfalls zu einfach, wenn sie so tut, als ließe sich Ostern wie ein gewöhnlicher Laborbefund beweisen. Harald Wagner betont zu Recht, dass Ostern selbst Gegenstand des Glaubens bleibt. Historisch greifbar sind die Zeugnisse, die Folgen und die frühen Bekenntnisse; das eigentliche Handeln Gottes an Jesus entzieht sich dem direkten historischen Zugriff. [1]

Deshalb scheint mir die überzeugendste Formulierung zu sein: Die Auferstehung Jesu ist ein objektives Heilsereignis mit subjektiver Aneignung. Sie ist nicht bloß innerlich, aber sie erschließt sich nicht ohne Glauben. Jürgen Moltmann spricht in diesem Zusammenhang von einem geschichtsstiftenden Ereignis: Ostern steht nicht einfach in der Geschichte wie andere Ereignisse, sondern eröffnet eine neue Sicht auf Geschichte überhaupt. [16]

8. Schluss

Ich glaube an die Auferstehung Jesu. Nicht deshalb, weil alle Fragen restlos gelöst wären, sondern weil die Gesamtheit der Zeugnisse und Wirkungen stärker für sie spricht als gegen sie. Die objektiven Argumente liegen vor allem im frühen Erscheinungszeugnis, in der Bedeutung des leeren Grabes, in der Wandlung der Jünger, in der Bekehrung von Paulus und Jakobus und in der Entstehung der Kirche. Die subjektiven Argumente liegen in der verwandelnden Kraft dieser Botschaft und in der Erfahrung, dass der auferstandene Christus Menschen bis heute neu ausrichtet. [1][4][9]

Die Gegenargumente sind ernst zu nehmen. Weder darf man sie lächerlich machen noch vorschnell abweisen. Naturwissenschaftliche Einwände, psychologische Erklärungen, Fragen an die Quellen und die Grenzen historischer Methode gehören zur ehrlichen Auseinandersetzung dazu. Aber nach Abwägung halte ich die christliche Deutung weiterhin für die tragfähigste: Die Auferstehung Jesu ist weder bloß Symbol noch bloß Innerlichkeit, sondern Gottes reales Handeln an Jesus Christus – ein Geschehen, das objektiv begründet ist und subjektiv erfahren wird. [12][14][16]


Quellenverzeichnis

I. Im Referat verwendete Quellen

(in der Reihenfolge ihres ersten Gebrauchs)

  • [1] Wagner, Harald. Dogmatik. Kohlhammer Studienbücher Theologie. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer, 2003.
  • [2] Hitchcock, Nathan. „Resurrection, Critical Issues“. In: The Lexham Bible Dictionary. Hg. von John D. Barry u. a. Bellingham, WA: Lexham Press, 2016.
  • [3] Brown, David. Incarnation and Neo-Darwinism: Evolution, Ontology and Divine Activity. Durham, UK: Sacristy Press, 2019.
  • [4] Schweitzer, Don. Jesus Christ for Contemporary Life: His Person, Work, and Relationships. New York, NY: Cascade Books, 2012.
  • [5] Kärkkäinen, Veli-Matti. Hope and Community. A Constructive Christian Theology for the Pluralistic World. Grand Rapids, MI: William B. Eerdmans Publishing Company, 2017.
  • [6] Schnabel, Eckhard J. Der erste Brief des Paulus an die Korinther. Hg. von Gerhard Maier u. a. Historisch-Theologische Auslegung Neues Testament. Witten; Gießen: SCM R.Brockhaus; Brunnen Verlag, 2018.
  • [7] Pape, Lance B. „Commentary 1: Connecting the Reading with Scripture“. In: Connections: A Lectionary Commentary for Preaching and Worship: Year B: Lent through Pentecost. Hg. von Thomas G. Long u. a. Louisville, KY: Westminster John Knox Press, 2020.
  • [8] Akin, Daniel L. Exalting Jesus in Mark. Hg. von Daniel L. Akin, David Platt und Tony Merida. Christ-Centered Exposition Commentary. Nashville, TN: Holman Reference, 2014.
  • [9] Strobel, Lee. Der Fall Jesus: Ein Journalist auf der Suche nach der Wahrheit. adeo Verlag. Kindle-Version.
  • [10] Kovar, Johannes. „Die leibliche Auferstehung Jesu“. In: Die alles entscheidende Bedeutung von Jesus Christus. Hg. von Martin P. Grünholz und Frank Hinkelmann. Christlicher Glaube in den Herausforderungen unserer Zeit. Petzenkirchen, Österreich: Verlag für Glaube, Theologie und Gemeinde, 2025.
  • [11] Drane, John William. Introducing the New Testament. Oxford: Lion Publishing plc, 2000.
  • [12] Charlesworth, James H. The Historical Jesus: An Essential Guide. Nashville, TN: Abingdon Press, 2008.
  • [13] Geisler, Norman L. „Resurrection, Objections To“. In: Baker Encyclopedia of Christian Apologetics. Grand Rapids, MI: Baker Books, 1999.
  • [14] Koenen, Klaus u. a. In: WiBiLex: Das wissenschaftliche Bibellexikon. Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2025.
  • [15] Müller, Gerhard Kardinal. Katholische Dogmatik: Für Studium und Praxis der Theologie. Freiburg; Basel; Wien: Herder, 2016.
  • [16] Moltmann, Jürgen. Theologie der Hoffnung: Untersuchungen zur Begründung und zu den Konsequenzen einer christlichen Eschatologie. Jürgen Moltmann Werke. München: Gütersloher Verlagshaus, 2016.

II. Weitere im Material genannte Quellen

(im Referat nicht direkt verwendet, aber thematisch einschlägig)

  • [17] Brakenhielm, Carl Reinhold. The Study of Science and Religion: Sociological, Theological, and Philosophical Perspectives. Eugene, Oregon: Pickwick Publications, 2018.
  • [18] Gumbel, Nicky. Fragen an das Leben. Gerth Medien, 2010.
  • [19] Hole, Frank Binford. Grundzüge des Neuen Testaments. Übers. von Walter Mücher. Hückeswagen: Christliche Schriftenverbreitung, 1989.
  • [20] Inbody, Tyron. The Faith of the Christian Church: An Introduction to Theology. Grand Rapids, MI: William B. Eerdmans Publishing Company, 2005.
  • [21] Kennedy, Titus. Excavating the Evidence for Jesus. Eugene, OR: Harvest House Publishers, 2022.
  • [22] Laepple, Ulrich, und Hans G. Böttcher. „Erscheinung/Vision“. In: Biblisches Wörterbuch. Hg. von Ulrich Laepple, Hartmut Bärend und Wolfgang Neuser. Witten: SCM R.Brockhaus, 2014.
  • [23] Licona, Michael R. The Resurrection of Jesus: A New Historiographical Approach. Downers Grove, IL; Nottingham, England: IVP Academic; Apollos, 2010.
  • [24] Peters, Ted. „The Future of the Resurrection“. In: The Resurrection of Jesus: John Dominic Crossan and N. T. Wright in Dialogue. Hg. von Robert B. Stewart. Minneapolis, MN: Fortress Press, 2006.

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