für eine Kirche mit Zukunft

Wie bringen wir Menschen mit Jesus in Verbindung?

fuesseDas Andreas-Prinzip

Von einem, der sonst bei den Jüngern Jesu nicht unbedingt eine führende Rolle spielt, können wir es lernen, wie man Menschen mit Jesus Christus in Verbindung bringt. Es ist der Jünger Andreas. Er zeigt uns, was wir tun können und was wir nicht tun brauchen.

Dazu folgende Punkte:

  • er war selbst auf der Suche
  • er hat Jesus als den Messias gefunden
  • er war einfach nur Zeuge
  • er hat es anderen bezeugt
  • wes des Herz voll ist dem geht der Mund über
  • er hat es in der Familie bezeugt
  • als erstes hat er es seinem Bruder Simon bezeugt, dass Jesus der Messias ist (Johannes 1,35-42)
  • er hat anderen geholfen zu Jesus zu kommen
  • zu erst einem kleinen Jungen (Johannes 6,5-13)
  • dann den Griechen (Johannes 12,20-23)
  • er war bereit Altersunterschiede zu überwinden
  • als Älterer wandte er sich dem Jungen zu
  • er war bereit kulturelle und ethische Grenzen zu überschreiten
  • er gab sich mit Nichtjuden ab
  • er drängte sich nicht vor
  • er bedrängte den anderen nicht
  • er versuchte im Rahmen seiner Möglichkeiten die Probleme pragmatisch zu lösen
  • er trat zurück, wenn seine Aufgabe erfüllt war
  • er war ein Begleiter, soweit wie er benötigt wurde.

Die meisten Menschen kommen nicht durch große Evangelisations- und Missionsveranstaltungen zum Glauben, sondern durch die ganz persönliche Begegnung und Begleitung von Christen – durch Menschen, die gemeinsam unterwegs sind auf dem Weg des Glaubens.

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