Gemeindemanagement: Ab in die Suppenküche – gilt das auch hier

Ab in die Suppenküche!
Regulierung reicht nicht. Wir brauchen einen neuen Typus von Managern.

Der Artikel in Zeit-Online ist zwar eine Polemik. Doch er ist anderseits sehr nachdenkenswert. Und für mich stellt sich da auch die Frage: Inwieweit er nicht auch Impulse und Anfragen für den Bereich des Gemeindemanagement geben kann?

Geschichte zur Jahreslosung 2011

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“ (Römer 12,21)

In der Vorbereitung meiner Neujahrspredigt über die Jahreslosung ist mir folgende Geschichte begegnet, die mich selber sehr ergriffen hat und die bei mir auch Teil meiner Predigt wird:

Die Geschichte des Evangelisten Dapozzo

Der Evangelist Dapozzo erzählt: „Jahrelang habe ich um meines Glaubens willen in einem deutschen Konzentrationslager gelitten.

Was ist Spirituelles Gemeindemanagement?

Dieser Frage werde ich in den nächsten Jahren etwas intensiver nachgehen, weil ich darin eine Weiterbildung machen werde. Und dieser Blog wird mich dabei ein Stück begleiten. Dabei wird es mal längere und mal kürzere Einträge geben. Mal werden es Aphorismen sein, dann ein paar Einträge und Gedanken, selten lange Texte. Aber abwarten.

Euch ist ein Kindlein heut geboren

Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
(Lukas 2,10-12)

Muss man immer gleich eine Kirche, die nicht regelmäßig gebraucht wird, umwidmen?

Kirchengebäude, so seltsam das klingen mag, rechnen sich nicht in ihrer „Auslastung“, sondern in ihrer Ausstrahlung.

Quelle: Welt-Online

In diesem Artikel gibt der Autor Dankwart Guratzsch ein paar nachdenkenswerte Gedanken darüber, ob es wirklich Sinn macht eine nicht regelmäßig genutzte Kirche gleich umnutzen zu müssen.

Reformieren = Erneuern und verändern!

Am Vortag zum Reformationstag kommen einen schon einige Gedanken zu dem Thema Reformieren und Erneuern. Und irgendwie ist das Leben ein ständiges Erneuern und Reformieren, Loslassen von Alten und Gewohnten und Anfangen von etwas Neuen.

Doch so leicht ist das Reformieren nicht, weil es immer etwas mit loslassen zu tun hat. Wir wissen aber, wie schwer das fällt, Altes und Gewohntes loszulassen, aus bisherigen guten Gleisen heraus zu müssen.

Auszeit

www.sxc.hu/iotdfi
www.sxc.hu/iotdfi

Beim Sport kennen wir sie – die Auszeit. Bei manchen Sportarten kann sie der Trainer einfordern, um mit den Spielern die aktuelle Situation und die nächsten Spielzüge zu besprechen. Wie kann der Gegner besser angegriffen und überwunden werden? Wie kann man besser die Verteidigung aufstellen?

Was ist man wert!?

www.sxc.hu/nicootje
www.sxc.hu/nicootje

Ein Ladenbesitzer hatte ein Schild an seine Tür angebracht, auf welchem zu lesen war „Welpen zu verkaufen“. Schilder, wie diese, sprechen natürlich auch kleine Kinder an. So kam ein kleiner Junge in den Laden. Er frage dein Ladenbesitzer: „Wie viel kostet ein kleiner Welpe?

Darauf antwortete der Ladenbesitzer: So etwa 30 bis 50 Euro.