Gemeindemanagement: Das Berufsbild des Seelsorgers oder der Seelsorgerin

Da wird in Zeit-Online ein Pfarrer in seinem Berufsbild als Seelsorger dargestellt. Das finde ich schon einmal recht spannend und gut. Zurecht finde ich die Kritik einer Kommentatorin, dass das Bild zu oberflächlich ist und, dass das eigentlich Christliche im Ganzen fehlt, auch dass Seelsorge nur eine Vorstufe der Therapie ist.

Gemeindemanagement: Ab in die Suppenküche – gilt das auch hier

Ab in die Suppenküche!
Regulierung reicht nicht. Wir brauchen einen neuen Typus von Managern.

Der Artikel in Zeit-Online ist zwar eine Polemik. Doch er ist anderseits sehr nachdenkenswert. Und für mich stellt sich da auch die Frage: Inwieweit er nicht auch Impulse und Anfragen für den Bereich des Gemeindemanagement geben kann?

Die Kirchengemeinde als Non-Profit-Unternehmen

Gerade in der Diskussion über „Spirituelles Gemeindemanagement“ muss man sich erst einmal bewusst machen, was ist Gemeinde und welche strukturelle Einordnung hat sie.
Im gegenwärtigen betriebswirtschaftlichen Sprachgebrauch wird sie als Non-Profit-Unternehmen bezeichnet.

Gemeindemanagement: Kann man vom Theologiestudium erwarten, dass Pfarrerinnen und Pfarrer fit sind fürs Pfarramt?

Meine Antwort dazu ist zweigeteilt: Ich sage – Nein und Ja!

Nein – denn von einem Studenten der Betriebswirtschaftslehre kann man auch nicht erwarten, dass er nach dem Abschluss des Studiums ein Unternehmen leiten kann.

Was ist Spirituelles Gemeindemanagement?

Dieser Frage werde ich in den nächsten Jahren etwas intensiver nachgehen, weil ich darin eine Weiterbildung machen werde. Und dieser Blog wird mich dabei ein Stück begleiten. Dabei wird es mal längere und mal kürzere Einträge geben. Mal werden es Aphorismen sein, dann ein paar Einträge und Gedanken, selten lange Texte. Aber abwarten.