Unsere Fähigkeiten auch in schweren Zeiten des Lebens richtig nutzen
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens

Predigt zur Konfirmation – Pfingsten 2010 – 1. Tim . 6,11-16
Liebe Konfirmanden, liebe Konfirmandeneltern, liebe Gäste, liebe Gemeinde,
wir feiern heute Konfirmation. Da denkt vielleicht niemand von uns unbedingt daran, was in zwei Wochen beginnt.
Obwohl wir jeden Tag ja fast jede Stunde immer wieder darauf hingewiesen und auch vorbereitet werden werden.
Wir werden so darauf vorbereitet, als ob es an uns läge, ob Deutschland Fußball-Weltmeister wird oder nicht, ob es daran läge, was und wie viel wir dafür einkaufen und sammeln. Einigen Tagen bin ich z.B. stolzer Besitzer eines Sammelalbums, wo man Kärtchen von allen Spielern sammeln kann, die man bekommt, wenn man genug eingekauft hat.
Es wird fast übersehen, dass es doch nicht an uns, sondern an einigen Sportlern liegt, ob Deutschland Fußball-Weltmeister wird, oder wenigstens Gruppenerster der Gruppe D. Ja und dass, sich diese Sportler auch sehr intensiv darauf vorzubereiten haben.
Jesus und der blaue Vogel
Es ist uns gegeben zu genießen
An seinen Freund und Mitarbeiter Timotheus schreibt der Apostel Paulus
17 Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen;
18 dass sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich seien,
19 sich selbst einen Schatz sammeln als guten Grund für die Zukunft, damit sie das wahre Leben ergreifen. – (Tim 6,17-19)
Predigt – Sonntag Misericordias Domini 2010 – 1.Petrus 2, 21b-25: Jesus nachfolgen – lohnt sich das?
Nachfolge – keine leichte Sache
„Der Besuch“
Das Leben ist mehr!
Neues Leben und begründete Hoffnung – was ist es uns wert?
Predigt am Sonntag Quasimodogeniti – Fraureuth und Gottesgrün – 1.Petrus 1,3-12
Liebe Gemeinde,
nicht immer erkennt man den Wert einer Sache oder Gegenstandes sofort, oder man verkennt den Wert ganz und gar.
Nach der Wende kamen die Holländer nach Ostdeutschland und haben in den Dörfern alte Möbel aufgekauft. Da wurde auch manches schöne Stück für 50 DM oder auch nur für 20 DM verkauft, welches vielleicht einen Wert von 500 DM oder 1000 DM hatte. Wir konnten damals oft nicht den Wert der Möbel einschätzen.





